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• Thursday 11 January 2018 - Akku Apple 020-8145-a www.akkukaufen.com

1300 MB/s beim sequentiellen Lesen und 1100 MB/s sequentielle Schreibrate erreicht der Viererpack bestehend aus256 GB M.2 SSDs (Kingston RBU-SNS8100S3256GD1). Tja, was fängt man damit an… Spiele sind in Rekordzeit installiert und präsentieren flotteste Ladezeiten aber ob das nicht auch mit einer einzelnen oder zwei SSDs annähernd so schnell geklappt hätte? An dieser Stelle hat MSI einen massiven Kostentreiber eingesetzt, welcher das ganze Gerät ein wenig ad absurdum führt. Ein wirklicher Mehrwert gegenüber der erwähnten Ausstattungsvariante für 2.300 Euro ist jedenfalls nicht direkt spürbar, vermuten wir. Für das Schnellste vom Schnellsten auch in Sachen Speicher findet sich laut MSI durchaus eine Nachfrage. Wer die M.2 Slots gern selbst bestücken möchte, muss darauf achten, dass die SSD Module mit SATA 6GB/s Controller ausgestattet sind und nicht PCIe. MSI selber verbaut OEM-SSDs von Kingston (SNS8100S3/256GD1), für Endkunden scheinen Crucial M550 (CT512M550SSD4) mit 512 GB Speicher interessant. Modelle mit unbestückten M.2 Slots gibt es bei MSI nur mit Nvidia Geforce GTX 970M. Sparfüchse mit Grafikhunger, denen 16 GB RAM ausreichen, können jedoch die zwei 128 GB SSDs in der 2.300 Euro Konfiguration (SKU11) mit den genannten Modulen von Crucial ersetzen und landen so für ein 1 TB SSD Super Raid 3 bei etwa 2750 Euro. Möchte man auf das Dragon Super Pack und 32 GB RAM nicht verzichten, sollte die 2.700 Euro SKU10 als Basis genutzt werden. Mit den 450 Euro für zweimal 512 GB M.2 SSDs kommt man auf einen Endpreis von 3.150 Euro – immer noch 150 Euro gespart gegenüber dem Modell in unserem Test. MSI erlaubt derlei Umbauten, sofern nichts beschädigt wird und sorgt für eine leichte Zugänglichkeit des Notebook-Inneren.
Grafik und CPU sind in der Lage, fast alle modernen Spieletitel in FullHD Auflösung und Ultra-Detailstufe flüssig darzustellen. Games mit geringen Anforderungen schaffen es sogar oftmals über die 150 FPS Grenze. Gute Beispiele dafür ist z.B. FIFA 15. Bei Far Cry 4 liefert die Nvidia Geforce GTX 980M im MSI GT72-2QE32SR311BWdank 1.536 Shader-ALUs für den GM204 Maxwell Chip immer mindestens butterweiche 35 Bilder pro Sekunde (FPS). Dabei verwendeten wir das Nvidia Preset (höher als Ultra) mit weichen Schatten sowie HBAO+, 4x TXAA, Lichtstrahlen und anderen Effekten der Nvidia Gameworks sowie allen sonstigen Einstellungen auf dem Maximum.

Für ein Matrix Display Setup bestehend aus drei FullHD Monitoren (5.760x1.080 Pixel) mussten wir die Details dann doch ein wenig herunterschrauben. Genauso verhält es sich mit 4K UltraHD (3.840x2.160 Pixel), für diese sagenhaft hohen Auflösungen sollte bei Far Cry 4 die immer noch fantastische Optik des Presets „Sehr hoch“ gewählt werden. Anti-Aliasing stellt man am besten ganz ab. Angesichts der „Schwierigkeiten“ der Hardware mit höchsten Details in Verbindung mit wahnwitziger Auflösung (es handelt sich hier immer noch um ein Notebook, daher die Superlative) erscheinen die 8 GB Videospeicher der GTX 980M ein wenig überproportioniert. Nachfolgend ein kurzes Video von Far Cry 4 in FullHD und höchster Detailstufe:Das noch hardwarehungrigere Assassins Creed Unity balanciert auf der 25 FPS-Grenze, setzen wir alle Regler auf das Maximum. Das ist gerade noch spielbar und sieht bestechend gut aus. Wir haben wieder Nvidias weiche Schatten (PCSS) aktiviert (Konturen verlieren an Schärfe, je weiter weg sie vom schattenwerfenden Objekt sind), Horizon-Based Ambient Occlusion (HBAO+, Umgebungsverdeckung) und TXAA für die Reduktion von flimmernden Kanten. Nachfolgend ein Video für die Veranschaulichung der Nvidia Technologien im Spiel:

Das 17,3 Zoll TN-Panel von Chimei (N173HG-E11 CMN) löst mit 1.920x1.080 Pixel in FullHD auf und ist mit einer matten Beschichtung versehen. Dadurch werden Reflexionen auf der Bildfläche minimiert. Mit einer durchschnittlichen Helligkeit von 237 Candela pro Quadratmeter erreicht das Display keine Bestwerte, es reicht jedoch für den Außeneinsatz auch an helleren Tagen und in Innenräumen sowieso. Die Blickwinkelstabilität ist gering, das maximale Kontrastverhältnis von 860:1 dafür sehr gut. Gerade bei Filmen aber natürlich auch im Spielebetrieb macht sich der knackige Schwarzwert bemerkbar. Die Akkulaufzeit hat bei einem Desktop-Replacement Notebook eine eher nachrangigere Bedeutung, erwähnenswert ist, dass wir mit dem MSI GT72-2QE32SR311BW fast eine Stunde spielen konnten. Die maximale Laufzeit bei Benutzung der integrierten Intel Grafik, niedrigster Helligkeit und deaktivierten Funkmodulen liegt bei 7 Stunden und 9 Minuten. Der Verbrauch kann dafür auf 18 Watt gesenkt werden und mit 32 dB(A) ist das MSI GT 72 auch angenehm leise. Mittlere Belastung fordert zwischen 40 und 60W (je nach Grafikadapter) und steigert die Lautstärke der Kühlung auf immer noch akzeptable 36 dB(A). Unter hoher Last ist der Akku in 51 Minuten leer, der Volllastbetrieb mit 208 Watt Verbrauch erzeugt wie bei fast allen Notebooks dieser Klasse eine Notabschaltung nach relativ kurzer Zeit. Mit 54 dB(A) liegt das Maximum der Lüfterlautstärke im üblichen Rahmen, während wir spielen und per Taste die Kühlung voll aufdrehen wirkt das Geräusch nicht störend.
Bei den Temperaturen leistet MSIs Cooler Boost 3 ganze Arbeit. Auch unter hoher Last erreicht das Gehäuse gerade so die 40°-Marke an einem Punkt hinten mittig auf der Unterseite. Im Schnitt liegt die Temperatur bei sehr guten 27,8°C. Unter Dauerlast bleibt die Nvidia Geforce GTX 980M bei maximal 76°C, der Intel Core i7-4710HQ Prozessor erreicht seinen Peak bei 80°C. Nichts, wo man sich sorgen machen müsste oder nach 3 Jahren ein Reballing ansteht. Furmark und Prime schaffen es nicht, die maximale Lüfterstufe zu provozieren. Betätigen wir die Hardwaretaste, dreht die Kühlung noch mal merklich auf. Unter Dauerlast hält die CPU einen Turbotakt von 2,8 bis 2,9 GHz und die GPU drosselt gelegentlich auf 850 MHz. In Spielen wird der Boost-Takt von 1.126 MHz voll ausgefahren.

Manche Gamer (dazu zähle ich auch) spielen generell nur in Ultra Details. Wenn nicht alle Regler auf der höchsten Stufe stehen, warte ich mit dem Spiel, bis es meine Hardware hergibt. Es gibt vielleicht nicht viele derart kompromisslose Spieler aber in der Hinsicht bin ich schon leicht neurotisch und denke sonst die ganze Zeit an Effekte, die ich vielleicht verpassen könnte. Das MSI GT72-2QE32SR311BW erfüllt als Notebook genau diese Ansprüche und hat uns deswegen sehr viel Spaß bereitet. Das Quad-SSD Raid halten wir für verzichtbar, zwei dieser fixen Platten hätten es auch getan. Wirklich beeindruckt sind wir von der Leistung der Maxwell-Karte Nvidia Geforce GTX 980M. Diese kommt fast auf das Niveau der Desktop-Karte Nvidia Geforce GTX Titan heran. Der Vollausbau des Nvidia Kepler Chips markierte vor nicht allzu langer Zeit das Maximum im Desktop PC.

Für Gamer, für die der Kaufpreis für das GT72 keine so große Rolle spielt, kommt vielleicht auch das GPU-Upgrade Programm von MSI in Frage. Hat man einmal so sündhaft tief in die Tasche gegriffen, macht man das vielleicht auch nochmal, um am Ball zu bleiben. MSI bietet an, die Nvidia Grafikkarte (MXM Board) im GT 72 gegen eine aktuellere GPU zu tauschen, sobald diese erschienen ist. Wenn also im nächsten Jahr neue Grafikchips auf den Markt kommen, hat man die Chance auf ein Upgrade – Günstig wird das allerdings nicht. Genaue Preise werden wir nachliefern, sobald MSI eine offizielle Ankündigung macht. Einen anderer Service von MSI darf man ruhig günstig nennen: Für 125 Euro tauscht MSI den fest integrierten Akku gegen einen neuen. Wer selber schon einmal probiert hat, integrierte Akkus bei Alibaba oder Ebay zu kaufen, weiß wie teuer das im Regelfall ist.
Das Dragon Super Pack ist wirklich ein Rundum-Sorglos Paket. In dem gepolsterten Fach im Rucksack ist der 17-Zoller gut aufgehoben; Headset, Maus und das dazugehörige Mousepad müssen nicht extra noch hinzugekauft werden.

Es fällt uns wirklich schwer, nicht in der Kategorie von Preis-Leistung zu denken – die Zielgruppe des MSI GT72-2QE32SR311BW macht das nämlich auch nicht. Dass es günstigere Wege für die erbrachte Leistung gibt, ob bei MSI oder Built-to-Order Notebooks, haben wir ja aufgezeigt. Für das MSI GT72 sprechen das runde Gesamtpaket, die enorme Anschlussvielfalt, ein Top-Sound und der gute Service hinsichtlich Akkutausch oder Grafikupgrade. Damit verschmerzen wir den fest verbauten Akku, zumal er sowieso nur selten Anwendung finden wird. An der leistungsstarken Hardware wird man auch so lange Spaß haben, die Cooler Boost 3 Kühlung lässt sprichwörtlich nichts anbrennen und arbeitet auf einem angemessenen Geräuschniveau. Dass für ein Matrix-Display-Setup auf Nvidia Optimus verzichtet wurde, halten wir für mutig aber auch richtig. Auch mit fast 6000 Pixel Breite lassen sich moderne Games wie Far Cry 4 noch in hoher Detailstufe darstellen, auf dem knackigen FullHD Notebookpanel darf neben der Ultra-Detail-Stufe auch die 4xMSAA (etwas schärfer aber auch kostspieliger als 4xTXAA) Kantenglättung angeworfen werden. Dafür bietet die Kombination aus Intel Core i7-4710HQ, 32GB RAM und Nvidia Geforce GTX 980M einfach Leistung satt.
Bis auf kleine Schwächen bei der Chassis-Qualität, das bunte Preset für die Steelseries Tastatur und die verschwenderische Ausstattung beim Massenspeicher, finden wir keine Kritikpunkte. Es handelt sich hierbei auch nicht um Mängel im eigentlichen Sinne und nichts, was uns wirklich dauerhaft ein Dorn im Auge sein könnte.

Die Black Edition des Acer Aspire VN7-791G-759Q muss sich im Test beweisen. Viele kennen das Modell auch unter der Bezeichnung Acer Aspire V17 Nitro. Die Erwartungen an den Nachfolger des Aspire V3 ist groß. Mit Intel Core i7 Quad-Core-Prozessor, Nvidia Geforce GTX 860M, Full-HD-Display, SSD und 1 TB Festplatte samt Blu-ray-Brenner macht das Gespann für 1.199 Euro schon vorab einen sehr guten Eindruck. Ob der Gamer uns überzeugt hat, erfahrt ihr im Testbericht.
Bereits auf der Gamescom 2014 in Köln hatten wir das Vergnügen, die neuen Gaming-Notebooks von Acer in Augenschein nehmen zu dürfen. Dabei wurde deutlich kommuniziert, dass die neuen Modelle sowohl die Acer Aspire V5, als auch die Acer Aspire V3 Serie ablösen werden. Günstig und performant als Aspire V15 Nitro und Aspire V17 Nitro. Mehr Leistung gibt es dann zusätzlich mit der Black Edition. Das kleine Durcheinander mit der Nomenklatur lassen wir Acer durchgehen. Beworben werden die Produkte nämlich über die eben genannten Bezeichnungen. Bei den Internet-Händlern allerdings findet man die Geräte mit den klassischen Namen VN7-571, VN7-591 und das größere VN7-791. Gut erkennbar allerdings an dem Zusatz Nitro oder Black Edition.
Bei den neuen Gaming-Notebooks handelt es sich nicht etwa um teure High-End-Maschinen, wie sie zum Beispiel von Alienware, ASUS, MSI und Schenker angeboten werden. Es geht in die Richtung Mittelklasse-Gamer. Dabei ist mit der Nvidia Geforce GTX 860M lediglich die Grafikkarte etwas schwächer als bei den Konkurrenten. Dafür setzt Acer aber auf eine kompakte Bauweise und ein besseres Gewicht. Schließlich handelt es sich hier um ein mobiles Gerät. Unterm Strich ist aber vor allem der Preis interessant. Ab 799 Euro gibt es den 17,3 Zoller bereits in der normalen Edition. Unsere Ausstattungsvariante mit SSD und besserer Grafik in der Black Edition schlägt mit 1.199 Euro zu Buche.

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