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• Tuesday 5 December 2017 - Akku BOSCH DDS180 03 www.akkus-laptop.com

Nützlich ist auch die Navigationsfunktion, die sich in mehr als 600 Skigebieten weltweit auskennt. Mit ihr kann man sich zwar nicht an ein Ziel führen lassen, aber man sieht, wo man sich befindet. Praktisch ist die Möglichkeit, einen Pin zu setzen, etwa um einen Sprung im Gelände wiederzufinden. In die etwas schlicht gestaltete Karte lässt sich die Geschwindigkeit einblenden. Ausgerichtet wird die Karte in Fahrtrichtung, wobei der Kompass-Sensor etwas zu prompt und damit zu unruhig agiert- vor allem für Snowboardfahrer, die eher in Schwüngen als in Schussfahrt unterwegs sind.Die Besonderheit des Live-Systems ist die Verbindung mit dem Smartphone via Bluetooth. So lässt sich beispielsweise Musik vom Handy abspielen. Praktisch ist auch die optische Anzeige von SMS-Nachrichten oder Anrufen in jedem Modus, die man - ein Headset vorausgesetzt - auch annehmen kann. Die kostenlose Smartphone-App gibt es bislang nur für Android, an einer Apple-Version wird gearbeitet. Über das Smartphone ist auch der "Buddy-Tracking"-Dienst nutzbar, der miteinander verknüpfte Personen inklusive Entfernung voneinander auf der Karte anzeigt. Dazu muss man im Gegensatz zur Navigation mit dem Smartphone online gehen, was vor allem im Ausland teuer sein kann. Durch die Verbindung mit dem Smartphone ergab sich kein höherer Akkuverbrauch des Systems. Mit rund sechs Stunden reicht es nicht ganz für einen kompletten Skitag. Der Spaßfaktor ist trotz kleiner Schwächen in jedem Fall enorm, dank Auswertungsmöglichkeiten auch noch nach der Abfahrt beim Apres-Ski.

Das neue RAZR von Motorola bietet nicht nur Top-Technik in einem ultraflachen Kevlargehäuse, sondern auch ein Android-Betriebssystem, das um viele Funktionen erweitert wurde, die man bei anderen Herstellern nicht findet. connect hat sich die Motorola-Oberfläche genauer angeschaut.Das Motorola RAZR gehört zu den besten Smartphones, die man momentan kaufen kann. Es steckt in einem nur 7,1 Millimeter dünnen Kevlargehäuse und wird über ein 4,3 Zoll großes AMOLED-Display bedient, das mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixel alle Inhalte sehr detailliert wiedergibt. Ein 1,2 Gigahertz schneller Dualcore-Prozessor sorgt für ausreichend Kraft, ein 1760 mAh starker Akku für ordentliche Ausdauer.Der Flachmann überzeugt aber nicht nur technisch, auch softwareseitig wird mehr als nur der übliche Standard geboten. Denn das Google-System hat Motorola mit einer eigenen Benutzeroberfläche überzogen, die fünf frei gestaltbare Homescreens zur Verfügung stellt, Wischgesten mit schicken Animationen quittiert und zusätzliche Funktionen mitbringt, etwa die "Intelligenten Aktionen". Was sich dahinter verbirgt, zeigen wir hier:Motorola baut sein Angebot an Mittelklasse-Smartphones mit Android-Betriebssystem weiter aus. Im Februar werden in Deutschland zwei neue Modelle eingeführt: Das schlanke Motorola Motoluxe mit 4-Zoll-Display sowie das robuste Outdoor-Smartphone Defy Mini mit 3,2 Zoll-Bildschirm.

Das schlanke, nur 9,9 Millimeter dünne Motoluxe bietet einen 4 Zoll-Bildschirm, dessen Auflösung mit 854 x 480 Pixel etwas mehr Detailschärfe bietet als die üblichen Monitore in diesem Format. Das 124 Gramm schwere Smartphone ist - was Prozessor anbetrifft - voll auf Mittelklasse-Niveau. Seine 800 Megahertz Taktung und der 512 Megabyte Arbeitsspeicher lässt keine superschnellen Zugriffe auf Apps und Internet erwarten. Zu den Highlights der stylischen Androidneuheit gehört seine 8-Megapixel-Autofokus-Kamera. Das Motoluxe geht mit HSDPA (Empfang: max. 7,2 Mbit/s, Senden: 5,76 Mbit/s.) oder WLAN (802.11 b/g/n) ins Internet. Das Modell verfügt außerdem über GPS, DNLA, sowie Bluetooth 3.0. Sein 1400 mAh Akku soll bis zu 6,5 Stunden lange Telefonate erlauben. Android 2.3.7 kommt als Betriebssystem zum Einsatz - ergänzt wird es durch die Motoswitch-Oberfläche von Motorola.

Das kompakte Motorola Defy Mini bringt gerade mal 107 Gramm auf die Waage, es ist Staub-und Spritzwassergeschützt und sein 3,2 Zoll großen Touchdisplay ist aus robustem Gorilla-Glas gefertigt. Mit einer Auflösung 480 x 320 Pixel bietet es akzeptable Mittelklasse-Qualität was das Detailreichtum angeht. Auf dieses Niveau abgestimmt ist auch der Antrieb: Ein 600 Megahertz getakteter Single-Core-Prozessor und 512 Megabyte Arbeitsspeicher stehen bereit, der ebenfalls knapp bemessene interne Speicher kann aber durch eine microSD-Karte erweitert werden. Als Betriebssystem übernimmt Android 2.3.6 Gingerbread, veredelt durch die Motorola Oberfläche Motoswitch, die Steuerung.Das Outdoor-Smartphones verfügt über eine einfache 3-Megapixel-Kamera, plus eine VGA-Kamera für Videotelefonate. Bluetooth 2.1, GPS und WiFi Direct sowie DLNA sind auch vorhanden. Der gut dimensionierte 1.650 mAh Akku soll bis zu zehn Stunden Sprechzeit möglich machen.

Beide Modelle sollen im Februar nach Europa kommen - Aussagen über den Preis in Deutschland gibt es bislang noch nicht.Der Mini unter den Galaxy S WiFi-Modellen spricht zunächst Minis an. Das kompakte, lediglich 110 Gramm schwere Modell ist aber nicht nur etwas für die Kleinen. Auch bei den Großen hinterlässt das gut verarbeitete, kleine MID-Modell einen sehr handlichen Eindruck.Die wenigen Tasten sind angenehm groß, die Steuerung übernimmt - wie bei Android-Geräten üblich - ein Touchdisplay. Der einfache TFT-Bildschirm fällt mit 3,65 Zoll (Bildschirmdiagonale: 9,3 Zentimeter) nicht sonderlich groß aus. Seine Auflösung von 360 x 480 Bildpunkten entspricht dem üblichen Standardformat. Bei der Darstellung von Internetseiten (es muss viel gescrollt werden), bei den App-Beschriftungen auf der Startseite (es fehlen die letzten Buchstaben der Texte) oder den Spielen macht sich jedoch seine geringe Auflösung sichtlich bemerkbar.

Die Anwendungen reagieren beim WiFi 3.6 recht flott. Kein Wunder, da im Mini-MID ebenfalls der 1-Gigahertz -Prozessor wie in den großen Modellen arbeitet und Android 2.3.5 zum Einsatz kommt. Sein eingebauter 8-Gigabyte-Speicher ist per Micro-SD-Karte um maximal 32 Gigabyte erweiterbar. Das WiFi 3.6 bietet dann also genügend Platz für Videos, Musik und Spiele.Die Multimedia-Fähigkeiten des WiFi 3.6 sind ähnlich umfangreich wie bei den großen Brudermodellen. Internet-Zugang per WLAN, Zugriff auf soziale Netze (Vorinstalliert: Facebook, Myspace und Twitter), VoIP-Telefonate mit Google Talk oder Skype, die Weitergabe von Videos mit AllShare oder die Smart-View-Funktion im Zusammenspiel mit SamsungHier gehts zum Kauf bei Amazon Fernsehern sind nur einige Beispiele. Da auch der kleinste MID über GPS verfügt, lässt er sich mit einer (kostenpflichtigen) Navi-App aus dem Android Market auch als vollwertiger Onboard-Navigator einsetzen.Musikplayer und Videospieler des Mini-MIDs sind einfach zu bedienen. Beide verstehen viele Formate. Zusätzlich sorgt der "SoundAlive"-Equalizer für die Tonoptimierung, die sich beim Einsatz eines Kopfhörers richtig bemerkbar macht. Der eingebaute Monolautsprecher auf der Rückseite des WiFi 3.6 bietet nicht allzu viel Klanggenuss.

Ebenfalls nur Mittelmaß: Die Kamera auf der Rückseite. Bei guten Lichtverhältnissen reicht ihre etwas magere 2-Megapixel-Auflösung und das einfache Fixfokus-Objektiv. Bei Gegenlicht (überstrahlt), Motiven in Räumen (verrauscht) oder weiter entfernten Objekten (fehlende Details) sind ihre Aufnahmen nicht so toll. Das ist nicht die Stärke des Mini-MIDs.Der 1500-mAh-Akku im Mini-MID verspricht hingegen reichlich Ausdauer bei seinen Einsätzen als Musik- und Videospieler, als kleine Gamingstation und für die vielen Online-Anwendungen.Mit einem ultraflachen Android-Smartphone im Kevlar-Gehäuse will Motorola an die Erfolge des legendären Razr aus dem Jahre 2004 anknüpfen. Wir haben die Neuauflage mit Android-Betriebssystem in der Redaktion ausgepackt.Was sofort auffällt ist seine flache Bauweise: 7,1 Millimeter an der dünnsten Stelle - das ist beeindruckend flach. Umsetzen lässt sich diese Bauform wohl nur duch einen fest verbauten Akku - beim Razr ist der Stromsammler wie beim Apple iPhone fest verbaut.

Als Betriebssystem kommt Android 2.3 Gingerbread zum Einsatz; das Display misst 4,3 Zoll in der Diagonalen, hat eine Auflösung von 540 x 960 Pixeln und basiert auf organischen Dioden (AMOLED-Technologie).Der UVP des Motorola Razr liegt bei 549 Euro, in der connect-Ausgabe 2/2012 (EVT Anfang Januar) gibt's den Volltest des neuen Razr - lesen Sie auch unseren ersten Praxis-Check.Bislang ist es nur in Russland erhältlich. Jetzt kommt das Samsung Galaxy S Plus nach Deutschland. Es bietet viel vom Galaxy S, hat aber einen 1,4 Gigahertz-Single-Core-Prozessor und das aktuelle Betriebssystem Android 2.3. ++ UPDATE++Jetzt ist das S Pro bei Das 119 Gramm schwere Samsung Galaxy S Plus bietet aber auch noch weitere Verbesserungen gegenüber dem Galaxy S. Dazu gehören etwa der stärkere Akku, der jetzt über 1.650 mAh verfügt und noch mehr Ausdauer verspricht, sowie seine edlere und stabilere Gehäuse-Rückseite aus Metall.Die übrige Ausstattung mit den schnellen Zugängen über WLAN (alle Netze) und HSPA (5,76 MBit/Sek beim Versand/14,4 MBit/Sek beim Empfang) , inklusive des 4 Zoll (10,2 Zentimeter) großem Super-AMOLED-Monitors mit 480 x 800 Bildpunkten und dem 8 Gigabyte großen internen Speichers entspricht seinem Vorgänger Galaxy S I9000.

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