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• Thursday 30 November 2017 - Akku Dell Studio 17 www.akkukaufen.com

Üppig die Ausstattung: Ingesamt drei USB-Schnittstellen stehen dem Nutzer zur Verfügung (davon 1x USB 3.0 für schnelle Datenübertragung), es gibt sowohl einen HDMI- als auch einen VGA-Ausgang und einen Mikrofon-Kopfhörer-Kombianschluss. Ein Kartenlese-Gerät erlaubt den leichten Datenaustausch, Gigabit-Ethernet, WLAN (b/g/n) und Bluetooth 4.0 bringen das Gerät ins Netz und erlauben die Kommunikation mit anderen internetfähigen Geräten. Die eigebaute Frontkamera schießt Videos in HD (720p) und wird von einem integrierten Full Array Micro begleitet, ein integriertes DVD-CD-RW-Laufwerk beherrscht optische Datenträger. Die von Dolby Advanced Audio unterstützten Stereo-Lautsprecher boten bei uns im Test starke Bässe und einen klaren, wuchtigen Klang.

Die riesige 500 GB SATA-Festplatte wird von 4 GB RAM unterstützt. Der verbaute Intel Core i5-Prozessor 4210U ist ein Dualcore mit 1,7 GHz und maximaler Leistung bis 2,7 GHz.Alles in allem ist der Lenovo Z50-70 ein starker Mittleklasse-Multimedia-Laptop für zuhause. In unserem Titangebot der Woche kostet er nur 499 Euro statt 599 Euro. Erhältlich ist das Angebot bei allen teilnehmenden EURONICS-Partnern vom 23. bis 25. Oktober 2014 nur so lange der Vorrat reicht.In den USA ist die Cyberweek rund um das Thanksgiving-Wochenende bereits Tradition, und auch nach Deutschland ist der Trend mittlerweile übergeschwappt. Bei den Euronics Cyber Week Deals bietet unser Brötchengeber euch noch bis zum 4.12. täglich neue Topangebote. Heute mit dabei: ein Acer Aspire-Laptop, ein NAS-Gehäuse und vieles mehr.Wow, das ist dünn! Nur 9,98 Millimeter ist die dickste Stelle des Acer Swift 7. Damit ist es eigenen Aussagen das dünnste Notebook der Welt und unterbietet damit nicht nur MacBooks, sondern auch den bisherigen Spitzenreiter HP Spectre. Möglich wird dies unter anderem durch die neuesten Ausgaben der Intel Core i-Prozessoren. Die 7. Generation ermöglicht flachere Gehäuse. Trotzdem muss man keine Kompromisse eingehen, bietet das Swift 7 einen 13,3 Zoll großen Full-HD-Bildschirm mit IPS-Technik sowie einen Intel Core i7-7Y75 mit zwei Rechenkernen und einer maximalen Taktung von 3,6 GHz. 8GB RAM und eine SSD mit 256GB fehlen nicht.

1,1 Kilogramm wiegt das Swift 7, das Gehäuse besteht komplett aus Aluminium. Auf einen Touchscreen muss man verzichten, dafür gibt’s immerhin stabiles Gorilla-Glass. Dual-WLAN, Bluetooth, beleuchtete Tastatur, zwei USB-Typ-C-Ports und ein Kopfhörer-Ausgang, gehören zu einer Selbstverständlichkeit. Der integrierte Lithium-Polymer-Akku hält maximal neun Stunden.Zirka 1300 Euro soll Acer Swift 7 kosten, wenn der Rechner Ende September 2016 in den Handel kommt.Ganz klar: Das Swift 7 ist das neue Flaggschiff der Reihe, weitere Swift-Modelle sind aber ebenfalls geplant und nicht minder interessant. Das Swift 5 beispielsweise bietet einen 14-Zoll-Monitor mit Full-HD-Display, 8GB RAM, 512GB SSD, USB Typ-C (1x), USB 3.1 (1x) und USB-A (2x). HDMI, SD-Kartenslot und Kopfhörer-Port zeigen, dass es hier um „Connectivity“ geht. Mit einem Gewicht von 1,4kg und einer Dicke von 14mm werden Nutzer sicher auch zufrieden sein, zumal der Preis bei 800 Euro liegen wird, wenn Swift 5 im November 2016 erscheint.

Noch etwas günstiger (ab 600 Euro), schwerer (1,5kg) und dicker (1,8cm) ist das Swift 3, das sonst ähnlich wie das Swift 5 ausgestattet ist. Auffällig sind das matte Metallgehäuse und der Fingerabdrucksensor. Für Einsteiger spannend ist das Swift 1, das preislich bei 400 Euro beginnt, dafür aber mit langsamen Celeron- oder Pentium- CPUs ausgestattet ist. 4GB RAM, eMMC-Speicher ab 64GB und 14 Zoll-Bildschirm sind hier der Standard. Immerhin soll der Akku bis zu 12 Stunden halten. Und mit 1,8cm Dicke sowie 1,6kg Gewicht ist das Swift 1 sicherlich kein „Monster“.Das auf der IFA enthüllte Acer Spin 7 möchte in der Kategorie „flachstes Notebook-Convertible“ der Sieger sein. Es ist 11 Millimeter dick, bietet aber einen 360-Grad-Drehmechanismus und einen Touchscreen. Sonst stimmen die technischen Daten mit dem Swift 7 soweit überein, preislich liegt das Convertible bei 1300 Euro. Ab Oktober soll mit der Auslieferung begonnen werden.Günstiger sind Acer Spin 5 und Spin 1, die bei 400 Euro beginnen und bezogen auf die Hardware mit dem Swift 5 und Swift 1 weitgehend identisch sind. Einige Modelle unterstützen den Active Pen, also den Zeichenstift von Acer.

Und noch eine „Kuriosität“ von Acer. Das erste Gaming-Notebook mit Curved-Display sieht reizvoll aus, das muss man schon sagen. Und auch die „inneren Werte“ können sich sehen lassen.Acer verbaut einen 21 Zoll Bildschirm, der gewölbt ist und über eine Auflösung von 2560 x 1080 Pixeln verfügt. Das dürfte die mobile Spielatmosphäre sicherlich im positiven Sinne verändern. Hinzu gesellen sich eine mechanische Tastatur mit Cherry MX-Switches und zwei Nvidia Geforce GTX 1080, die sich für Virtual Reality eignen. Tobii Augen-Tracking, 4.2-Surroundsound, die 7. Generation der Intel Core i-Prozessorenreihe und ein Kühlsystem mit fünf Lüftern klingen voll und ganz nach Gaming-Power.Preise möchte Acer noch nicht nennen, zumal der Predator 21 X erst im 1. Quartal 2017 erscheint. Es ist also noch etwas zu früh für konkretere Details.

So eindrucksvoll die Virtual-Reality-Brillen Oculus Rift und HTC Vive auch sind – die zahlreichen Kabel können schon anstrengen. Diverse Hersteller haben aber Lösungen parat: PCs, die VR-Enthusiasten auf dem Rücken tragen sollen. Klingt schräg? Ist es aber gar nicht mal. Ein Überblick.Schenker, MSI und Zotac kann man durchaus als Vorreiter bezeichnen, denn diese Unternehmen möchten das Abtauchen in virtuelle Welten freier gestalten. Denn bisher werden Besitzer einer HTC Vive oder einer Oculus Rift nicht unerheblich eingeschränkt: Kabelverbindungen zu einem PC sind nötig, schließlich nimmt der Computer die Berechnungen vor und wertet die Informationen der Sensoren aus. Ein Verzicht auf Kabel ist derzeit technisch nicht möglich, die hier entstehenden hohen Datenmengen können nicht ohne Qualitätseinbußen oder Verzögerungen beispielsweise über WIFI oder Bluetooth gestreamt werden.Bis VR-Brillen tatsächlich über Funk mit dem Rechner kommunizieren können, werden vermutlich ein paar Jahre ins Land ziehen. Eine Art Zwischenlösung sind die sogenannten Rucksack PCs besagter Firmen. Sie versprechen ein freies Bewegen ohne lästige „Strippen“, da man die Hardware auf dem Rücken trägt. In teils schicken, stylischen Rucksäcken verbergen sich Highend-Komponenten, die für die VR-Headsets schließlich benötigt werden. Für Unabhängigkeit, zumindest für eine gewisse Zeit, sorgen leistungsstarke, im Livebetrieb wechselbare Akkus.

Sicher: Ein paar Kabel bleiben, nämlich die, die von der Brille in den „Ranzen“ gehen. Und aufgrund eines grundsätzlich recht hohen Gewichts bindet man die Rucksack PCs ggf. an den Bauch, um die Stabilität zu erhöhen. Auf der anderen Seite aber steigt der Grad der Immersion im besten Fall deutlich, wenn man sich so beliebig im Raum bewegen darf, ohne dass man an einer Leine gehalten wird.Es ist gegenwärtig unklar, ob die Backpack PCs überhaupt aus ihrer Nische herauskommen. Vor einigen Monaten unterhielt ich mich mit einem Mitarbeiter von Schenker, der betonte: Diese Rucksack PCs sind weniger für den Massenmarkt gedacht, sondern eher für Hardcore-Gamer, für professionelle Präsentationen oder Spielhallen-Konzepte wie beispielsweise The Void. Ähnlich wie bei Lasertag können Spieler hier uneingeschränkt agieren – zumindest theoretisch. Praktisch stößt die Freiheit an andere Grenzen, nämlich die vom „Room Scale“, also dem Scannen der Fläche, die begehbar ist. Aber das ist nicht die Schuld der Backpack PCs.

Was vielleicht auch etwas abschrecken mag: Die Systeme von Schenker, MSI und Zotac sind sehr kostenintensiv, was zum einen daran liegt, dass wir hier über sehr spezielle Lösungen reden, zum anderen über potente Hardware, die auch in Form eines stationären Rechners oder Laptops teuer wäre.Hersteller Zotac macht es sich „einfach“. VR Go sieht nicht nach einem Rucksack aus, sondern eher wie ein Desktop-PC zum Anschnallen auf den Rücken. Verbaut werden aktuellste Komponenten für ein gutes VR-Erlebnis, genauer ein Intel Skylake Core i7-6700T, eine Nvidia GeForce GTX 1070 und 16GB RAM. Platz für eine 2,5 Zoll SATA-Festplatte ist vorhanden, eine 240GB große SSD ist für den Anfang dabei.Der VR One Rucksack von MSI sieht überaus futuristisch aus und ist ähnlich wie VR Go ausgestattet. Allerdings setzt die Backpack-Maschine auf eine dezent schwächere Grafikkarte (GeForce GTX 1060) – und das, obwohl der VR One bei rund 2000 US-Dollar liegt. Wer eine GTX 1070 und eine 512GB große SSD möchte, legt noch einmal 300 US-Dollar drauf.

Interessant hier: Zwei Akkus sind integriert, im Live-Betrieb kann man einen der beiden durch einen vollen tauschen. Die Hot-Swap-Funktion setzt voraus, dass man Hilfe von einer weiteren Person erhält. Während des Spielens dürfte es sehr schwierig sein, die Batterien zu wechseln. Erstaunlich: 1,5 Stunden vollen VR-Genuss kann MSI versprechen, bevor die Akkus schlapp machen. Nur ob man so lange einen 3,6 Kilogramm schweren Rucksack tragen möchte, während man sich gleichzeitig bewegt, eventuell bückt und eben körperlich aktiv ist?Ende 2016 schafft es der MSI VR One auch in hiesige Gefilde. Mit Preisen um die 2800 Euro für das bessere Modell muss man rechnen. Aber es geht noch eine Ecke teurer…Das Leipziger Unternehmen Schenker dürfte der erste Hersteller sein, der einen VR-Rucksack veröffentlichte. Technisch bietet man kaum etwas anderes als die Mitbewerber, standardmäßig werden ein Intel Core i7-6700HQ, eine GeForce GTX 1070, 16GB RAM und eine 256GB SSD verbaut. Auch hier gibt’s zwei Akkus mit Hot-Swap-Wechsel. Nur beginnen die Preise bei 3300 Euro. Ohne VR-Brille, versteht sich. Die muss man schon extra kaufen. Das gilt auch für die Rucksäcke der anderen Produzenten.

Schenker gibt eine Nutzungsdauer (zwei Akkus) von bis zu 100 Minuten an. 3,8 Kilogramm bringt der XMG Walker auf die Waage. Auch das könnte auf Dauer nicht allzu angenehm für den Rücken sein.HP Omen X VR PC Pack Releasezeitraum und Preis sind noch nicht bekannt, dafür aber soll der HP Omen X VR PC Pack rund 4,5 Kilogramm wiegen. Das ist dann schon ein Schwergewicht. Wechselbare Batterien, zahlreiche Anschlüsse gibt es und auch für andere Zwecke geeignet soll dieser Rucksack sein. Sonst aber hält sich der Hersteller sehr bedeckt.Ob das Gerät jemals in dieser Form erscheint? Das ist sicherlich auch abhängig von dem Erfolg von MSI VR One, Zotac VR Go und Schenker XMG Walker. Sowieso scheinen nicht allzu viele Unternehmen überzeugt davon zu sein, dass der Markt für diese Rucksack-Computer groß genug ist. Ich selbst bin ebenfalls sehr skeptisch, da ich die Zukunft entweder in eigenständigen VR-Brillen mit integriertem Rechner oder schnurlosen Streaming-Lösungen sehe – und nicht in klobigen PCs, die ich am Rücken anbringe. Als wäre ich eine Schildkröte. Pardon.

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