Login to your account.

Signup for a new account.

 


http://www.akkukaufen.com

• Saturday 25 November 2017 - Akku Fujitsu fpcbp281 www.akkukaufen.com

Umgekehrt macht Apple dem Schweizer Anbieter Twint ebenfalls das Leben schwer: Der US-Konzern verweigert Twint den Zugriff auf die NFC-Schnittstelle des iPhones, was ein schnelles, unkompliziertes Bezahlen per Twint-App verhindert. Die Konsequenz: Das mobile Bezahlen ist entweder zu kompliziert (Twint) oder wird von den wichtigsten Kreditkarten nicht unterstützt (Apple Pay). Dass sich die Kunden genervt abwenden, ist nur verständlich. Mark Zuckerberg läuft unbemerkt von den Journalisten, die alle eine VR-Brille tragen, zur Bühne an Samsungs Galaxy-S7-Event. Facebook und Samsung produzieren beide VR-Brillen. bild: kim kyung-hoon/reuters Eigentlich müssten VR-Brillen der Gadget-Hit des Jahres sein. Wer eine VR-Brille aufsetzt, erlebt diesen Wow-Moment, den neue Technologien brauchen, um überhaupt eine Chance zu haben. Trotzdem haben es Oculus, HTC und die anderen Hersteller (noch) nicht geschafft, ausserhalb der Nerd-Szene Fuss zu fassen. Die aktuellen VR-Brillen sind (zu) teuer, unbequem und manche werden unangenehm warm. Es fehlt an Must-have-Games und -Apps und die Grafik ist auch noch nicht auf dem Level, wie es Gamer von PC-Spielen gewohnt sind. Nerds verzeihen den Herstellern diese Schwächen, das Massenpublikum nicht.

2017 wird sich zeigen, ob Sony mit seiner VR-Brille für die Playstation 4 den Massenmarkt erobern kann. Gut möglich ist auch, dass VR-Brillen schon bald von Augmented-Reality-Brillen rechts überholt werden, da eine erweiterte Realität mit Hologrammen für viele Menschen zugänglicher sein dürfte als eine virtuelle Welt. AR-Brillen wie Microsofts Hololens erzeugen die Illusion bzw. das Hologramm von Personen oder Objekten in der realen Umgebung. Gehackte Kühlschränke und Toaster legen das Netz lahmModerne Haushaltsgeräte laufen mit einem Betriebssystem und sind mit dem Internet verbunden. Sie können daher gehackt und als Waffe für Überlastungsangriffe gegen Webseiten zweckentfremdet werden. Eine gigantische DDoS-Attacke hat Mitte Oktober zu massiven Ausfällen im Internet geführt. In ihrem Kerngeschäft betroffen waren Online-Riesen wie Twitter, Ebay und Amazon. Auch Spotify, WhatsApp, Netflix und diverse Newsportale waren für Millionen Menschen in den USA über Stunden nicht erreichbar.

Die Angreifer haben hierzu Millionen Webcams, Kaffeemaschinen, Router, Drucker, Fernseher und andere mit dem Internet verbundene Haushaltsgeräte (Internet of Things) unter Kontrolle gebracht und für eine massive Computerattacke zweckentfremdet. Die Angreifer nutzten die simple Tatsache aus, dass manche smarte Haushaltsgeräte ab Fabrik nur mit einem simplen Code wie «12345» gesichert sind. Wer's nicht glaubt, schaut am besten das Standard-Passwort des Routers oder der Webcam an.Bislang wurden vor allem mit Malware infizierte Computer für solche Überlastungsangriffe (DDoS-Angriffe) zweckentfremdet. Mit immer mehr vernetzten Haushaltsgeräten – vom Toaster bis zur Kaffeemaschine – werden nun weit mächtigere Attacken möglich. Wie der Vorfall in den USA zeigt, können die Angreifer jeden Internet-Giganten in die Knie zwingen. Und mit immer mehr vernetzten Geräten in den Haushalten werden gewaltige Überlastungsangriffe auf Firmen, Organisationen und Parteien vermutlich zunehmen.

Nicht einmal einen Tag twitterte der «intelligente» Chat-Bot von Microsoft. Dann lehrten ihn Twitternutzer Rassismus, Sexismus und Hass. 2016 stand ganz im Zeichen der künstlichen Intelligenz. Microsoft, Google, Baidu und Facebook präsentierten ihre mehr oder weniger intelligenten Chat-Bots, die uns künftig den Alltag erleichtern sollen. Dass die künstliche Intelligenz noch in den Kinderschuhen steckt, musste Microsoft mit seinem Chat-Bot namens Tay auf Twitter erfahren: Twitter-Nutzer konnten sich mit der künstlichen Intelligenz wie mit einem Menschen unterhalten. Tay sollte so von sich aus lernen, quasi wie ein Kind, das durch Zuhören, Nachplappern und Selber-Sprechen seine Umwelt zu verstehen beginnt.Doch dann passierte etwas, das so niemand erwartet hatte: Tay begann immer anstössigere Bemerkungen von sich zu geben. Ihre Tweets wurden ***istisch und rassistisch. Bald leugnete Tay den Holocaust und beschimpfte Barack Obama als Affen. Nach nur 18 Stunden musste Microsoft Tay wieder vom Netz nehmen und entschuldigte sich für ihre beleidigenden Tweets. Wie konnte das passieren? Tay lernte zwar wie geplant, aber eben falsches Zeugs. Twitter-Trolle brachten der künstlichen Intelligenz falsche Fakten bei. Anders gesagt: «Wenn man von Rassisten unterrichtet wird, ist die Chance eben gross, dass man selber zum Rassisten wird.» Es habe eine koordinierte Attacke auf die Schwachstelle der künstlichen Intelligenz stattgefunden, erklärte Microsofts Chef-Forscher Peter Lee den Vorfall in einem Blog-Eintrag.

Tay war für Microsoft ein PR-Debakel. Schlussendlich hat allerdings weniger Microsofts künstliche Intelligenz versagt als die Menschen, die Tay zur Rassistin erzogen.Was ist passiert? Wie Chefredaktor Espen Egil Hansen in einem flammenden Appell Anfang September erklärte, hatte die grösste norwegische Zeitung «Aftenposten» das berühmte Foto des Mädchens Kim Phuc in einem Facebook-Post veröffentlicht. Es ist jenes Symbolbild des Vietnam-Krieges, in dem ein nacktes Mädchen schreiend vor Napalm-Bomben flüchtet. Von Facebook kam darauf eine Warnung: Weil das Bild Nacktheit zeige, müsse es entfernt oder verpixelt werden. Kurze Zeit später wurde es von Facebook gelöscht.Pikant am Ganzen ist, dass der norwegische Autor Tom Egeland das ikonische Vietnam-Foto ebenfalls gepostet hatte, und als Facebook es entfernte, kritisierte dies Egeland. Facebooks Reaktion: Egeland wurde gesperrt.

Das iPhone ist seit Jahren für seine im Vergleich zu vielen Android-Handys kurze Akkulaufzeit bekannt. Besonders nervig wird's aber, wenn sich das Apple-Handy wie von Geisterhand ausschaltet, obwohl der Akku noch 30 bis 40 Prozent Energie anzeigt. 2016 häuften sich diesbezüglich die Reklamationen von iPhone-Besitzern und im November startete Apple für Käufer des iPhone 6S ein kostenloses Akku-Austauschprogramm.Fast gleichzeitig führte das Update auf iOS 10.1.1 bei weiteren iPhone-Modellen zu Akku-Problemen: Ende November wurde bekannt, dass die Batterieladung bei Betroffenen sprunghaft sinkt. Ausserdem wird der Lade-Stand nicht korrekt angezeigt. Betroffen waren offenbar die iPhone-Generationen 5, 6 und 6S.Knüppeldick kam's für Apple kurz vor Weihnachten, als das neue MacBook Pro von der US-Konsumentenschutzorganisation Consumer Reports keine Kaufempfehlung bekam – wegen Akkuproblemen. Apple gibt die Akku-Laufzeit des MacBook Pro mit bis zu zehn Stunden an. In den Tests von Consumer Reports hielt das Apple-Notebook teils nur vier Stunden ohne Stromkabel durch. Auch weitere Akku-Tests diverser Technologie-Portale zeigen grosse Abweichungen bei der Akku-Laufzeit.

Mit einem Update hat man kurzerhand die Anzeige für die verbleibende Akku-Laufzeit entfernt. Das Mac-Betriebssystem konnte die Restlaufzeit offenbar nicht zuverlässig berechnen, da sich der Akku (bei einigen Geräten) mal schneller, mal langsamer entlädt.Wer das Fenster per Mausklick oben rechts schliesst, willigt ins Upgrade ein. bild: mspoweruser Mitte 2015 veröffentlichte Microsoft Windows 10. Privatnutzer konnten die neuste Windows-Version ein Jahr lang gratis installieren. So wollte Microsoft das neue Betriebssystem möglichst rasch auf möglichst viele PCs bringen. Doch bekanntlich sind viele PC-Nutzer mit ihrem alten Windows 7 mehr als zufrieden und verschmähten daher das Gratis-Update auf Windows 10.Der Windows-Hersteller versuchte die Nutzer mit fragwürdigen Methoden zur Installation von Windows 10 zu bewegen. So stufte Microsoft das Windows-10-Upgrade als kritisches Update ein, so dass der Nutzer immer wieder darüber benachrichtigt wurde. Klickte man beim Update-Fenster auf das «x»-Symbol, um das Fenster zu schliessen, wurde das Update dennoch gestartet.

Erst Ende Dezember entschuldigte sich Microsoft für das Vorgehen. Es sei ein Tiefpunkt für Microsoft gewesen und man habe viel daraus gelernt. Oben links: Wer mit dem iPhone 7 Musik hören will, braucht einen Adapter für seine bisherigen Kopfhörer. Oben rechts: Die neue Apple-Maus lässt sich nicht gleichzeitig aufladen und nutzen, weil der Anschluss denkbar suboptimal platziert wurde. Unten links: Die neuen MacBooks sind nur mit einem teuren Universal-Adapter (SD-Kartenleser, USB-, HDMI-Anschluss etc.) sinnvoll nutzbar. Mitte rechts: Der Stift des iPad Pro muss immer wieder am Tablet aufgeladen werden, da ihm nach maximal zwölf Stunden die Energie ausgeht. Er kann auch nicht am iPad Pro befestigt werden. Unten rechts: Der Preis für die hässlichste iPhone-Hülle geht dieses Jahr an Apple selbst. Aufladen oder Arbeiten: Beides gleichzeitig geht bei Apples neuer Magic Mouse 2 nicht mehr, da der Anschluss an der Unterseite platziert wurde.Weil im ultradünnen iPhone 7 kein grosser Akku Platz gefunden hat, verkauft Apple diese Akku-Hülle als Zubehör – statt das iPhone einfach einen Millimeter dicker zu machen. screenshot: youtube

Kabellose Kopfhörer sind an sich eine gute Idee. Allerdings leistet sich Apple mit den 179 Franken teuren AirPods für das iPhone, die wegen angeblichen Produktionsproblemen erst mit mehreren Monaten Verspätung kurz vor Weihnachten in den Verkauf gelangen, den nächsten Design-Flop. Passend zum iPhone 7 ohne Kopfhörerbuchse hat Apple im September die kabellosen AirPods für 179 Franken angekündigt. Das Problem: Wer würde freiwillig so herumlaufen? «Dass ich entweder am iPhone oder via Siri Lautstärke und Tracks steuern muss, ist für mich kein Komfortgewinn, sondern -verlust. Ich verliere zwar ein Kabel und gewinne Bewegungsfreiheit, muss aber umständlich Tracks und/oder Lautstärke ändern. Das ist sehr nervig. Und nein, nein und nochmals nein: Ich labere in einem Zug oder unterwegs nicht mit Siri, um audiotechnisch etwas zu ändern. Und selbst wenn ich es in der Bahn tun würde: Es wird Netzzugang vorausgesetzt bei Siri. Ist ja heute noch nicht immer überall gegeben.» Wer darauf zählt, die 179 Franken teuren Ohrhörer im Fall der Fälle reparieren zu können: Leider nein.

:: Send to a Friend!

About Me

Akku kaufen - /Adapter für , , , , / , IBM, , usw. bei akkukaufen.com store. Alle billige Ersatzakku 15% Rabat! Hochwertige Laptop Ersatzakkus.

«  December 2017  »
MonTueWedThuFriSatSun
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031

Links

Home
View my profile
Archives
Friends
Email Me
My Blog's RSS

Friends

Entry 33 of 100
Last Page | Next Page