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• Friday 24 November 2017 - Akku Amilo Pi 2550 www.akkukaufen.com

Ich habe das Lumia 950 die letzten beiden Wochen getestet. Kommen wir also ohne Umschweife zu den praktischen Befunden meines Erfahrungsberichts.Trotz seiner Grösse gibt es ein «Daumen hoch». Das 5,2-Zoll-Display ist gross, aber nicht zu gross. Einhändige Bedienung kann man natürlich vergessen, aber per Klick auf den Windows-Button «rutscht» der Homecreen in die untere Displayhälfte. Mit dieser Funktion können Einhand-Puristen auch grosse Handys bedienen.Als Alternative bietet Microsoft das fast baugleiche 5,7 Zoll grosse Lumia 950 XL an. Wer's kleiner mag, sollte das 4,7 Zoll grosse Lumia 550 in Betracht ziehen, das mit rund 110 Franken ein echtes Schnäppchen ist. Das Lumia 950 kostet gut 500 Franken, ist komplett aus Kunststoff, für seine Grösse ziemlich leicht und es rutscht deutlich weniger schnell aus der Hand als abgerundete Smartphones aus Metall. Je nach Nutzungsintensität liegen ein bis eineinhalb Tage drin. Der Pluspunkt gegenüber vielen anderen Handys: Der Akku lässt sich dank abnehmbarer Verschalung jederzeit auswechseln.Tipp: Aktiviere in den Einstellungen den Stromsparmodus, um sicher durch den Tag zu kommen. Das Lumia 950 hat an der Unterseite den neuen USB-C-Anschluss, mit dem sich Akkus deutlich schneller aufladen lassen. Konkret ist das Lumia nach 30 Minuten an der Steckdose zu knapp 50 Prozent geladen, dies, obwohl es im Vergleich zum iPhone 6S fast doppelt so viel Akkukapazität hat.

Das Handy lässt sich einfach öffnen, um den Akku zu wechseln oder eine Speicherkarte einzulegen. Wie bei Microsoft üblich, lässt sich auch das neuste Lumia kabellos aufladen, wenn es auf eine Ladestation gelegt wird. Mit Windows 10 auf dem Lumia wird das Handy zum kleinen, mobilen PC, wenn es mit einem beliebigen Monitor verbunden wird. Ist das Lumia per Kabel an einen Bildschirm angeschlossen, wird der Handy-Homescreen auf dem PC-Monitor als Windows-Startmenü dargestellt. Ist das Lumia mit dem PC-Bildschirm verbunden, lassen sich die Handy-Apps im Windows-Startmenü öffnen. Die Apps erkennen quasi, dass sie auf einem grossen Monitor dargestellt werden und passen sich entsprechend der Bildschirmgrösse an. Ein kurzer Test mit Word, Excel, Outlook und dem Edge-Browser zeigt, das dies tadellos funktioniert. Die Apps laufen auf dem grossen Bildschirm gefühlt gleich flüssig wie auf dem kleinen Handy-Display. Das Lumia 950 wird über das separat erhältliche Display Dock (im Bild rechts neben dem Smartphone) mit einem Monitor verbunden, um es als Mini-PC zu nutzen. Mit dem Display Dock (rund 80 Franken) lassen sich Office- und andere Handy-Apps auf dem PC- Als PC genutzt, dient das Handy-Display als Touchpad. Alternativ lassen sich Maus und Tastatur per Kabel mit dem Display Dock (siehe Bild) verbinden oder per Bluetooth mit dem Lumia koppeln.

Wichtig: Im «PC-Modus» kann das Lumia weiter als Handy zum Telefonieren oder für WhatsApp etc. genutzt werden. Über das Display Dock wird es gleichzeitig geladen. Der Haken daran? Momentan unterstützen erst wenige Apps den PC-Modus, die Liste ist hier zu finden. Mit dem neuen Lumia ist die Passworteingabe zum Entsperren oder für Einkäufe im Windows Store Geschichte – mehr oder weniger. Der Iris-Scanner erkennt mich gefühlt neun von zehn Mal, ab und zu muss man den PIN also doch wieder von Hand eingeben. Damit kann ich eigentlich ganz gut leben, zumal der Scanner auch bei Linsen- und Brillenträgern sowie im Dunkeln funktioniert.Tipp: Um die Zuverlässigkeit des Iris-Scans zu verbessern, sollte man beim Einrichten die Augen mehrmals scannen.Ist die Funktion «Windows Hello» aktiviert, entsperrt sich das Lumia 950 wie von Geisterhand, wenn man ein, bis zwei Sekunden aufs Display schaut. Nope. Das Design kann man als klassisch-elegant beschreiben, andere würden wohl altbacken oder langweilig sagen. Während das Lumia 950 von vorn aussieht wie gefühlt die Hälfte aller anderen Handys, überzeugt die Rückseite mit der wohl schönsten Handy-Kamera, die ich je gesehen habe. Gegen den Trend ist das neue Lumia-Gehäuse komplett aus Kunststoff.

Das konservativ-klassische Design in den Farben Schwarz oder Weiss dürfte die Wenigsten begeistern, den Massengeschmack aber durchaus treffen. bild: watson Wie mache ich aus dem Plastik-Lumia ein chices Alu- oder Leder-Lumia? Ab Stange gibt es das Lumia 950 nur mit Kunststoffgehäuse in Schwarz und Weiss. Wer ein extravagantes Design vorzieht, hat es aber denkbar einfach: Im Internet lassen sich Wechsel-Cover in allen Farben und Designs bestellen. Das hängt von der Hose ab, also hilft nur ausprobieren. Auf jeden Fall ist es dünn genug, um bequem in die Hosentasche zu gleiten. Trotzdem: Wem das iPhone 6S schon zu gross ist: Finger weg! Als Alternative bietet sich das kleinere Lumia 550 an. Mit der separaten Kamerataste auf der Seite lassen sich rasch Fotos knipsen, ohne das Handy vorher zu entsperren. Die Hauptkamera knipst überzeugende Fotos mit bis zu 20 Megapixel. Im Vergleichstest mit den aktuellen Top-Smartphones Sony Xperia Z5, Google Nexus 6P und Apple iPhone 6S Plus geht das neue Lumia als knapper Sieger vom Platz, wie unter anderem der Fotovergleich bei 20 Minuten zeigt. Das neue Microsoft-Handy konnte im Test vor allem mit Schärfe und Farbtreue punkten: «Selbst bei Nacht lieferte die Kamera dank optischem Bildstabilisator gestochen scharfe Bilder und meisterte auch das schwierige Sujet mit den Möwen im Gegenlicht mit Bravour.» Die Kamera lässt sich per Kamera-Button auch bei gesperrtem Handy rasch starten. Hobbyknipser können so rasch und unkompliziert Schnappschüsse schiessen. Für ambitionierte Fotografen bietet die Kamera-App umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten.

Haupt- und Frontkamera bietet den besseren Weitwinkel als die meisten anderen Handykameras auf dem Markt – man bringt also mehr aufs Foto. Die Frontkamera schwächelt allerdings im Dunkeln, da das Lumia im Gegensatz etwa zum iPhone 6S das Display nicht als Ersatz-Flashlicht nutzt.Windows 10 läuft auf dem Lumia 950 flüssig, was man von einem mehr als 500 Franken teuren Smartphone auch erwarten darf.Wie bei Windows-Handys üblich, starten die Microsoft-eigenen Apps in aller Regel ruckzuck, während manche Apps von Drittanbietern beim ersten Öffnen teils bis mehrere Sekunden laden, was natürlich auch bei schlecht programmierten Apps auf Android-Handys oder dem iPhone der Fall sein kann. Den Internet Explorer hat Microsoft in Rente geschickt. Neu surft man mit dem Edge im Web. Der neue Browser ist zwar übersichtlich und flink, aber langsamer als Chrome auf Android-Smartphones.

Der Homescreen hat sich gegenüber Windows 8.1 kaum verändert. Verbessert hat Microsoft vor allem das Info-Center, das wie bei iOS und Android neue Benachrichtigungen anzeigt. Populäre Apps wie SBB, Facebook, Instagram, WhatsApp, Threema, Spotify, Netflix etc. gibt es längst auch im Windows Store. Die meisten neuen Apps und Games erscheinen aber zuerst für das iPhone und Android und erst mit Verspätung für Windows. Die Situation könnte sich künftig insofern verbessern, als neue Windows-10-Apps auf Handys, Tablets, PCs und Xbox One gleichermassen installiert werden können, da eben auf allen Gerätetypen Windows 10 läuft. Dies soll mehr Firmen motivieren, Apps für Windows zu entwickeln. Das Lumia 950 ist dünn, aber nicht ultradünn. Eine gute Kamera, der grosse Akku und die Technik in der Rückseite, die das kabellose Aufladen ermöglicht, brauchen nunmal Raum. Für gut 500 Franken (Onlinepreis) erhält man das aktuell beste Windows-Smartphone mit einem 5,2 Zoll grossen und vor allem guten Display. Microsoft gibt zurecht an mit der 20-Megapixel-Kamera, die mit die besten Fotos liefert, die Handykameras momentan liefern. Ob sich das matte Kunststoffgehäuse billig oder hochwertig anfühlt, ist Geschmacksache – wir waren uns in der Redaktion in diesem Punkt nicht einig.

Von oben nach unten: Lautstärkeregler, On-Off-Button und Kamera-Auslöser. Der Speicher von 32 Gigabyte kann mit einer SD-Karte um maximal 200 Gigabyte erweitert werden. Direkt bei Microsoft kostet das neue Lumia 599 Franken. Im Onlinehandel findet man es schon ab 520 Franken, die Version mit Dual-SIM kostet zehn Franken mehr.Ich sag's mal so: Wer Windows-Handys mag oder ein mehr als zwei Jahre altes Smartphone hat, darf zugreifen. Das Lumia 950 ist ein wenig schneller als das gut ein Jahr alte Lumia 930 und deutlich flinker als das Lumia 830. Für überzeugte Android- oder iPhone-Fans liefert Microsoft aber wenig zwingende Gründe, ihr Handy gegen ein Lumia einzutauschen. Es punktet zwar mit innovativen Funktionen, ist aber weder schneller noch schöner als die Top-Geräte der Konkurrenz. Müssen Passagiere von Flügen aus Europa in die USA bald ohne Laptops und Tablets auskommen? Die Frage steht weiterhin im Raum, da diese Woche Gespräche zwischen der EU und der USA ergebnislos blieben. Auf Flügen aus dem Nahen Osten haben die USA das Laptop-Verbot an Bord bereits verordnet. Zuletzt wurde über eine Ausweitung der Regel auf europäische Fluggesellschaften diskutiert.

Den Linienpiloten in der Schweiz würde eine solche Regel gar nicht gefallen. Lukas Meyer, Präsident von Aeropers, dem Verband der Swiss- und Edelweiss-Piloten, hat Bedenken, weil die Computer mit ihren Lithium-Ionen-Akkus in den Frachtraum müssten. «Die Sicherheit würde klar beeinträchtigt», sagt Meyer. Das Problem: «Ein Brand wegen eines überhitzten Akkus könnte im Frachtraum von der Besatzung kaum gelöscht werden, da die Crew keinen Zugang dazu hat.»Zwar gibt es ein Feuerlöschsystem im Frachtraum, doch ist es für Meyer unwahrscheinlich, dass dieses einen Laptop-Brand in den Griff bekommen würde. «Somit ist es besser, den Akku in der Kabine zu haben, wo man wenigstens eine Chance hat, das Gerät zu kühlen, um ein Feuer zu vermeiden oder bei einem Brand zu löschen. «Darauf wird die Besatzung geschult.» Laptops müssen in Zukunft vielleicht im Check-in-Koffer verstaut werden. bild: sedat suna/epa/keystone Die Überhitzungsgefahr würde durch die Lagerung im Frachtraum erhöht, glaubt der für die Swiss fliegende Pilot. «Die Passagiere arbeiten oft bis kurz vor Reiseantritt noch am Computer und werden ihn dann kurzfristig vor der Gepäckaufgabe in den Check-in-Koffer legen.» Manche würden dann den Computer nicht ordnungsgemäss runterfahren, sondern im Stand-by-Modus belassen, in der er heisslaufen könnte. «Wenn es ganz schlimm kommt, liegt um den Laptop herum brennbares Material wie Papier oder Kleider», sagt Meyer.

Swiss-Sprecherin Karin Müller sagt, man habe in den letzten Tagen mit einer Umsetzung der Regel unmittelbaren rechnen müssen. «Deshalb haben wir präventiv für die ersten Stunden eines solchen Szenarios bereits entsprechende Behälter organisiert, um beim Gate die Handys und Laptops einsammeln zu können.» Heute ist es erlaubt, Geräte mit einer Akku-Leistung von bis zu maximal 100 Wattstunden einzuchecken. Seit März dürfen Computer auf Flügen von acht muslimischen Ländern in die USA nicht mehr an Bord genommen werden. Die USA befürchten, dass darin Sprengsätze versteckt werden könnten. Bei einem Verbot für alle EU-Länder wären mehr als 3250 Flüge pro Woche in die USA betroffen.Nach den Gesprächen vom Mittwoch zwischen den USA und der EU soll kommende Woche in Washington weiterverhandelt werden. Laut dem Bundesamt für Zivilluftfahrt ist die Schweiz an den Gesprächen beteiligt, in Koordination mit den EU-Ländern. Auch Kontakte mit den US-Behörden würden gepflegt. Beim Flughafen Zürich heisst es, man habe zurzeit keine gesicherten Hinweise auf ein erweitertes Elektronik-Verbot. Zusammen mit den Partnern treffe man aber Vorbereitungen, um Abläufe rasch anpassen zu können.

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