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• Saturday 18 November 2017 - Akku Lenovo ThinkPad X61 www.akkukaufen.com

Früher waren es vor allem Android-Fans, die sich Google-Handys gekauft haben. Der Reiz dabei: Die Geräte kamen mit dem Versprechen, auf Jahre hinaus die jeweils aktuelle Android-Version zu bekommen und als erste mit Updates und Patches beliefert zu werden. Smartphones waren für Google das, was Apple TV angeblich auch für Apple war: ein Hobby.Damit ist es jetzt vorbei. Googles Smartphone-Chef Rick Osterloh hat Google zu einem ernst zu nehmenden Handy-Hersteller gemacht. Die Entwicklung liegt nun weitgehend in der Hand der Kalifornier. Zuletzt hat der Konzern die Smartphone-Sparte von HTC übernommen – und damit rund 2000 erfahrene Entwickler.Googles neuen Smartphones, den Modellen Pixel 2 und 2 XL, merkt man das an. Sie wirken weniger nerdy und deutlich trendiger als manche Vorgänger. Und sie haben jetzt mehr als nur ein nacktes Android-System an Bord.Technisch haben die beiden Smartphones alles, was aktuelle High-End-Handys brauchen: Sie werden von einem 2.35 GHz schnellen Achtkern-Prozessor angetrieben, haben vier Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und wahlweise 64 oder 128 GB Speicherplatz.

Die Google-Neuheiten Pixel 2 und Pixel 2 XL: Vom Design und vom Bildschirm abgesehen steckt in den beiden Geräten identische Technik.quelle: matthias krempDer Look wurde von den Vorgängermodellen übernommen. Das Gehäuse und der Rahmen sind aus Metall. Sie werden nach oben hin von einer Glasabdeckung abgeschlossen, die unter anderem Kamera und Blitz beherbergt.quelle: matthias kremp Speicherkarten kann man nicht einstecken, dafür aber unbegrenzt Onlinespeicher nutzen, um eigene Fotos und Videos zu sichern. Ausserdem sind die Geräte wasserabweisend, haben einen USB-C-Anschluss (und keinen klassischen Kopfhöreranschluss) und beherrschen die aktuellen WLAN-, Bluetooth- und LTE-Standards.Gemeinsam haben beide auch die vom HTC U11 entliehene Active-Edge-Funktion: Drückt man sie mit der Hand an den Seiten zusammen, startet der Google-Assistant. Ich habe das während des Tests kaum genutzt, aber es mag dafür eine Zielgruppe geben.

Die Akkukapazität reichte während des Tests locker für einen Tag. Videos in Dauerschleife spielten beide rund 13 Stunden lang ab, bevor der Akku leer war, wobei das XL etwas früher aufgab. Per Schnellladefunktion ist der Akku nach 15 Minuten an der Steckdose wieder bei 30 Prozent.Google tritt auf der Rückseite mit nur einer Kamera gegen die stets mit Doppelkameras bestückten Smartphones der Konkurrenz an. Was andere mit einer Kombination aus Weitwinkel- und Teleobjektiv erreichen, könne man auch mithilfe künstlicher Intelligenz schaffen, sagen die Kalifornier.Tatsächlich macht die 12.2-Megapixel-Kamera des Pixel 2 - die Kamera vorn liefert derweil acht Megapixel - einen hervorragenden Job. Im direkten Vergleich mit Apples iPhone 8 Plus und Samsungs Galaxy Note 8 kann Googles Handy bei gutem Licht lässig mithalten. Bei wenig Licht gelingt es ihm sogar oft, mehr Klarheit aus einem Motiv herauszuholen.Die neuen Google-Handys sind nicht nur sehr gut, sondern auch sehr teuer geworden. Das Heranzoomen an entfernte Objekte hingegen schaffen die Konkurrenten mit ihren Teleobjektiven besser, der Software-Zoom des Pixel 2 erzeugt oft eine leichte Unschärfe. Bei Nahaufnahmen und Porträts mit verschwommenem Hintergrund hingegen schlägt es sich meist gut. Nur selten arbeitet Googles Software nicht ganz akkurat.

Auch als Videokamera lässt sich das Pixel 2 bestens benutzen. Die Bildstabilisierung ist in der Praxis zwar nicht ganz so effektiv wie in Googles Werbefilmen. Sie schafft es aber doch, einen Film trotz eines leichten Zitterns oder wackeligen Schritten ruhig wirken zu lassen.Die animierten Bildschirmhintergründe der Pixel 2 dagegen sind eigentlich nur schmückendes Beiwerk. Google nennt sie «lebendiges Universum». Ein Hintergrund zeigt einen Strand, ein anderer eine Berglandschaft, ein dritter den Planeten Erde.Erst bei genauem Hinsehen bemerkt man: Am Strand brechen sich Wellen, über die Bergstrasse fährt ein Auto, die Wolken über dem Bild der Erde werden aus realen Satellitendaten berechnet. Das alles sind Kleinigkeiten, sie lassen ein Produkt aber lebendig erscheinen.Einen ähnlichen Effekt hat die Funktion «Now Playing». Sie schaltet die Mikrofone in den Dauerbetrieb und zeigt an, welchen Titel man gerade hört, sobald sie Musik erkennt. Egal ob zu Hause, im Café oder in einem Kaufhaus.Perfekt funktioniert das nicht, weil Google nur eine lokal gespeicherte Datenbank abfragt und keine Daten ins Netz sendet. Aber man kann das auch als Beruhigung sehen: Zum Abhören taugt diese Funktion offenbar nicht.

Wer beim Smartphone Wert auf eine sehr gute Kamera legt, der kommt am Pixel 2 nicht vorbei. Googles Software holt aus der einen Rückseiten-Knipse mehr heraus als viele Konkurrenten aus zwei Kameras.Bleibt die Frage, ob Pixel 2 oder Pixel 2 XL. Der Preisunterschied ist deutlich: 799 Euro für das kleine Modell mit 64 GB, 939 Euro für das XL mit ebenso viel Speicher.Für den Aufpreis bekommt man allerdings nicht nur den grösseren, sondern auch den besseren Bildschirm, mit mehr Details und realistischeren Farben. Das Upgrade auf 128 GB kostet jeweils 110 Euro extra. Die neuen Google-Handys sind also nicht nur sehr gut, sondern auch sehr teuer geworden.Man muss es den Journalisten und Bloggern nachsehen: Wer sich tagein, tagaus mit Smartphones beschäftigt, lechzt nach frischem Design und revolutionärer Technik. Da waren die Reaktionen aufs iPhone 8 Plus vorhersehbar.Der Zufall wollte es, dass ich während dem Testen den Schweizer Reggae-Sänger Dodo wiederentdeckte. Sein Song «Brütigam» passt zum neuen XL-Smartphone von Apple und hat mich beim Schreiben dieser Review begleitet. «Brütigam» von Dodo (ft. Dabu Fantastic). video: youtube/dodovevo Ja natürlich, auch andere Mütter haben attraktive Töchter, wie zuletzt Google mit dem Pixel 2 zeigte. Aber es ist ausgerechnet die kleinere Schwester, die der Braut die Schau stiehlt.

Als ich nach der Keynote das iPhone X («Ten») ausprobierte, war ich hin und weg. Apples Design-Guru Jony Ive und seinem Team gelingt es, die richtigen Knöpfe zu drücken, um den Muss-ich-haben-Reflex auszulösen. (Ironie der Geschichte: Dies tun sie, indem sie beim iPhone den wichtigsten Knopf killen und ein AMOLED-Display von Rivale Samsung verbauen).Am 12. September 2017 lud Apple an seinen neuen Hauptsitz in Cupertino ein. Der unangefochtene Star war – neben dem Steve Jobs Theater – das iPhone X.quelle: daniel schurterNoch lässt die junge Wilde auf sich warten*, was Interessenten die Gelegenheit gibt, zu reflektieren, ob sie wirklich 1200 Franken (oder mehr) für ein neues Handy ausgeben sollen.Und ich kann nach mehreren Wochen mit der grossen Schwester festhalten, dass ihr die Schlagzeilen nicht gerecht werden.Für wen sich ein Flirt oder gar eine langfristige Beziehung lohnt, versuche ich im Folgenden vermitteln.Vorbemerkung: Es geht im Folgenden ausschliesslich ums iPhone 8 Plus, weil ich nur dieses Gerät getestet habe. Dem kleineren iPhone 8 fehlt (unter anderem) die Dual-Kamera. Neben dem stärkeren Akku ist die Kameraleistung aus meiner Sicht ein Killerfeature, das viele User anspricht.

Das iPhone 8 Plus steht im Schatten des iPhone X, aber verstecken muss es sich nicht. Es besitzt den gleichen ultraschnellen Prozessor (A11 Bionic) und ist damit bestens für neue Herausforderungen wie Augmented Reality (AR) gerüstet.Was das als «langweilig» kritisierte Aussehen betrifft, sei an die bewährte Produkte-Design-Maxime «Form follows function» erinnert. Im Handy-Alltag zählen für mich die inneren Werte (dazu gleich mehr). Das iPhone 8 Plus könnte der letzte Vertreter des ikonischen Designs sein, das Apple 2014 mit dem iPhone 6 lancierte und das in der Folge von vielen Herstellern nachgeahmt wurde.Der Rücken, der neu aus gehärtetem Glas statt Aluminium-Unibody gesteht, fühlt sich gut an und ist weniger rutschig. Aber bruchsicher ist er (wie das Display) leider nicht. Darum braucht es eine Schutzhülle oder gute Versicherung ...Wichtig: Das 8 Plus ist kein Leichtgewicht. Mit 202 Gramm wiegt es deutlich mehr als das iPhone X (174 g) und andere Android-Flaggschiffe, und ist noch schwerer als das mit grösserem Display und Akku bestückte Galaxy Note 8 (195 g).

Wo ich ungern Kompromisse eingehe, ist bei der Software und der Sicherheit, respektive dem Datenschutz. Abgesehen von einem leistungsfähigen Akku ist die Kameraleistung zentral.Apple schnürt mit eigener Hardware und massgeschneiderter Software ein benutzerfreundliches Gesamtpaket, das kein Hersteller übertrifft. Dafür bezahlt man einen saftigen Aufschlag und begibt sich in die bequeme Sicherheit eines «Walled Garden», in dem die Hausregeln und Preise diktiert werden.Apropos Benutzerfreundlichkeit: Wenn man ein älteres iPhone (mit iOS 11) vorliegen hat, kann man das neue per Knopfdruck automatisch konfigurieren. Einfacher geht nicht. iOS 11 ist auf dem iPhone 8 Plus ein Genuss. Nichts ruckelt, alles geht blitzschnell vonstatten. Das Neustarten erfolgt in Rekordtempo (was sich nicht nur bei Problemen empfiehlt).Ok, das neue iPhone-System ist relativ holprig gestartet, Apple hat bereits drei Updates nachgeschoben, um Fehler zu beseitigen. Doch noch immer gibt's gewisse Schwierigkeiten ...Swisscom verärgert iPhone-User – Apple Maps mit Aussetzern Gut zu wissen: Der Flugmodus funktioniert nun auch wieder wie gewohnt: Unter iOS 11.0.2 und neuer werden Bluetooth- und WLAN-Verbindungen wieder komplett ausgeschaltet.

Augmented Reality: Noch ist das Angebot an AR-Apps bescheiden. Doch zeigen erste Anwendungen das Potenzial, das in der Kombination von realen und künstlichen Objekten liegt. Prognose: In diesem Bereich wird noch sehr viel passieren. Die 12-Megapixel-Hauptkamera wird auch für AR-Anwendungen eingesetzt. bild: watson Die «IKEA Place»-App, die es mittlerweile auch im Schweizer App Store gibt, ermöglicht das Platzieren von Produkten in den eigenen vier Wänden (oder wo auch immer). Wobei man(n) bei grösseren Anschaffungen wohl trotzdem nicht um das Ausprobieren in einem Möbelhaus herumkommt... Die Sternengucker-App Sky Guide AR (3 Fr.) lässt einen bei Tag und Nach den Himmel in drei Dimensionen erkunden. Obwohl ich selten auf dem iPhone spiele, hat mich die AR-Version des Shooters «Zombie Gunship Revenant AR» so richtig gefesselt. Man sitzt im Kampfhelikopter und versucht, eine wachsende Armee von Untoten abzuwehren. Das erste iPhone konnte nicht mal Videos aufzeichnen. Nun filmt das iPhone 8 Plus als erstes Smartphone auch in höchstauflösendem Ultra-HD mit 60 Frames pro Sekunde (FPS).

4K-Videos sind das Eine, kinderleichtes Fotografieren das Andere. Schnappschüsse gelingen dank innovativer Technik auch unter schwierigen Umständen (Licht, Bewegung etc.).Porträt-Licht-Effekte gibts nur mit der Hauptkamera auf der Rückseite, aber nicht mit der Selfie-Kamera (ist dem iPhone X vorbehalten) Mit dem iPhone 7 Plus lancierte Apple letzten Herbst seine erste Dual-Kamera mit zwei unabhängigen Kamera-Sensoren: Eine Weitwinkel-Linse und eine mit optischem zweifachen Zoom, die es ermöglicht, Objekte näher heranzuholen, ohne Bildqualität zu verlieren. Und zwar in diesen Kamera-App-Modi:Die neue Dual-Kamera, in Kombination mit dem Porträt-Modus, ist für mich das absolute Highlight. Der Porträt-Modus erzeugt den von Spiegelreflexkameras bekannten Tiefenunschärfe-Effekt («Bokeh»), neu hinzu gekommen ist nun Porträtlicht. Das sind noch im Beta-Stadium befindliche Studio-Beleuchtungs-Effekte, die exklusiv auf dem iPhone 8 Plus (und dem iPhone X) zur Verfügung stehen.

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