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• Friday 17 November 2017 - Akku HP Probook 4411s akkukaufen.com

Kurz vor Erhalt unseres Testgeräts entflammte im Internet eine Diskussion über überhitzende Surface Pro 3-Tablets, was allerdings nicht an der exzessiven Nutzung des Geräts lag. Stattdessen berichteten zahlreiche Nutzer des Tablets, dass es bei ganz einfachen Aufgaben oder ohne überhaupt benutzt zu werden heiß lief, die Lüfter aufdrehte und sich bald darauf ausschaltete.Bei unserem Testgerät konnten wir ein solches Verhalten nicht feststellen, auch wenn zu dieser Zeit noch kein Update dafür veröffentlicht worden war. Dass das Surface Pro 3 immer kühl und leise war, können wir allerdings auch nicht behaupten. Auffällig war, dass das Gerät beim Surfen mit dem Desktop-Internet Explorer etwas lauter und zugleich handwarm wurde, während dies beim Browser im Modern-UI nicht auftrat. Dieser schien bei gleicher Benutzung weniger Leistung zu benötigen. Generell galt während unserer Testphase, dass das Surface Pro 3 bei Benutzung von Metro-Apps länger durchhielt und währenddessen kühler sowie leiser war.

Beim Ausführen aufwendigerer Desktop-Programme kann das Surface Pro 3 mehr als nur handwarm werden und ist dann auch meist von der anderen Seite des Raumes noch hörbar. Laut einer Benchmarking-App erreichte die Prozessor-Einheit beim Download zweier Spiele auf Steam und Origin eine Temperatur von 71° Celsius.Darunter leidet natürlich auch die Akkulaufzeit, die uns insgesamt etwas kürzer vorkommt, als beim Surface Pro 2. Bei etwas intensiverer Nutzung, sprich dem Herunterladen mehrerer Spiele und gleichzeitigem Surfen im Internet, hielt das Surface Pro 3 knapp 4 Stunden durch, ehe es nach einer Stromquelle verlangt. Battlefield 3 wird man mit dem Tablet etwa eine Stunde und zehn Minuten lang spielen können, allerdings variiert dies stark je nach eingestellter Bildschirmhelligkeit. Surft man lediglich im Internet und erledigt gleichzeitig einfachere Arbeiten mit Microsoft Office bei einer Bildschirmhelligkeit von etwa 35%, so kommt das Surface Pro 3 problemlos auf 7 Stunden und 12 Minuten. Je länger man dabei Desktop-Apps ausführt, desto eher erhitzt sich das Gerät leicht und die Akkulaufzeit sinkt dementsprechend unter 7 Stunden. Für den meist wenig anspruchsvollen Schul-Alltag reicht es aber auf jeden Fall.

Immer mehr Aufgaben, für die früher ein Notebook notwendig war, werden heute von Nutzern auf Tablets erledigt und das hat auch Microsoft richtig erkannt. Dies trifft allerdings eher für Nutzer zu, die ihren Computer lediglich zum Betrachten und Speichern von Fotos, Lesen von E-Mails und dem Surfen im Internet benötigen und für dieselben zahlt es sich mehr aus, rund 500 Euro für ein gutes Tablet mit starkem ARM-Prozessor und einer guten Akkulaufzeit zu zahlen und den alten PC für aufwendigere Aufgaben zu verwenden, anstatt rund 1000€ in ein gutes Notebook zu investieren, das den PC für die meisten Zwecke ersetzen kann. Gute Notebooks werden meist von Menschen verwendet, die unterwegs oder in einer gemütlicheren Art und Weise an einem beliebigen Ort Aufgaben erledigen möchten, für die ein ARM-basiertes Tablet nicht ausreicht oder einfach aufgrund des Formfaktors nicht geeignet ist. Dazu zählen Entwickler, Webdesigner, Journalisten und viele andere, die x86-Software darauf ausführen wollen bzw. müssen.

Apples MacBook Air, mit dem Microsoft sein Pro 3 gerne vergleicht, ist nicht gerade erschwinglich, allerdings bietet es genügend Leistung und ein gutes Display für gelegentliches Bearbeiten von Fotos, ist leicht und portabel und besitzt zugleich eine ausgesprochen gute Akkulaufzeit. Das Surface Pro 3 ist ebenfalls im höheren Preissegment angesiedelt, bietet mehr Leistung, ein besseres Display mit Unterstützung für präzise Stifteingabe, ist noch leichter zu transportieren und schafft ebenfalls auf Batteriebetrieb eine lange Laufzeit, wenn auch nicht ganz jene des MacBook Air. Ein besserer Vergleich wäre aufgrund des höheren Preises und der besseren Spezifikationen das MacBook Pro mit Retina-Display gewesen, allerdings traut sich Microsoft dies selbst noch nicht ganz zu. Den großen Vorteil hat Apples bzw. fast jedes Notebook lediglich in Sachen „Lapability“, wo das Surface Pro 3 zwar nicht in ganzer Linie versagt, aber einem Laptop unterlegen ist. Wer darauf nicht den größten Wert legt oder hier einfach weniger Ansprüche erhebt, für den ist das Surface Pro 3 tatsächlich der bessere Laptop.

Mit dem Encore Mini hat Toshiba einen weiteren Nachfolger und mit dem 7-Zoll Gerät das bisher kleinste seiner günstigen Tablet-Reihe vorgestellt. Das Display des Encore Mini löst mit 1024 x 600 Pixel auf. Betrieben wird es von einem Intel Atom-Z3735G, dem ein Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung steht. Diese Kombination soll eine Akkulaufzeit von bis zu 7 Stunden ermöglichen. Der interne Speicher beträgt 32 Gigabyte und ist per MicroSD-Karte auf bis zu 128 Gigabyte erweiterbar. Sollte dies nicht ausreichen, bietet Microsoft zusätzlich einen Terabyte an kostenlosem OneDrive-Speicher. Zusätzlich dazu gibt es ein kostenloses Office 365-Abonnement für ein Jahr. Die Frontkamera des Encore Mini löst mit 0,3 und die Rückkamera mit 2 Megapixel auf.Das Toshiba Encore Mini ist in den USA ab sofort bei größeren Retailern und im Onlineshop von Toshiba verfügbar zu einem Preis von 119 Dollar. In Deutschland, Frankreich und Großbritannien wird das Gerät gegen Ende dieses Jahres erhältlich sein.

Beim Toshiba Radius 11 handelt es sich um das erste Convertible von Toshiba mit einer Bildschirmdiagonale von 11,6-Zoll, das mit 1366 x 768 Pixeln auflöst. Die Scharniere des Geräts können um 360 Grad gedreht werden, sodass es sich als Notebook und Tablet verwenden lässt. Betrieben wird das Notebook wahlweise von einem Intel Celeron oder Pentium-Prozessor, dem 4GB DDR3L-RAM zu Verfügung stehen. Als internen Speicher bietet das Gerät eine 500GB HDD Festplatte, daneben gibt es einen USB 3.0-, USB 2.0- und HDMI-Port sowie einen SD/SDHC-Slot. Zudem liefert Microsoft noch einen Terabyte an kostenlosem OneDrive-Speicher sowie ein Office 365-Abonnement für ein Jahr.Das Satellite CL10-B enthält nahezu die gleichen Spezifikationen wie das Radius 11, allerdings gibt es nur die Intel Celeron-Prozessoroption. Zudem handelt es sich dabei um einen Laptop, daher fehlt das drehbare Scharnier. Beide Geräte werden gegen Ende dieses Jahres auf dem europäischen Markt erhältlich sein.

Das Satellite Pro R50-B richtet sich vorrangig an Unternehmenskunden. Es besitzt ein 15.6-Zoll Display mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixel. Betrieben wird es von einem Intel Core i5-Prozessor der vierten Generation und 8GB Arbeitsspeicher. Zur Auswahl steht ein interner Speicher in der Größe von einem Terabyte oder 500 Gigabyte, wobei es sich bei letzterer um eine „High-Performance“ HDD handle. Als Anschlüsse gib es insgesamt 3 USB Ports, davon 2 USB 3.0, einen SD-Karten-Slot, VGA- sowie HDMI-Port. Das Notebook wiegt 2,3 Kilogramm und ist 24mm dick. Das Satellite Pro R50-B ist ab sofort ab einer UVP von 419 Euro* verfügbar.Microsoft hat am 20. Mai das neue Surface Pro 3 während einer Pressekonferenz in New York vorgestellt. Es wird in fünf unterschiedlichen Konfigurationen verfügbar sein und soll das beste aus zwei Welten, dem Laptop und dem Tablet, vereinen. Um dieses Ziel zu erreichen, wächst das Surface in der 3. Generation, speckt ab und wird dünner. Es hat den Windows Button nun auf der kurzen Seite des Bildschirms und verfügt über Frontlautsprecher, die bis zu 45% lauter sind als zuvor. Außerdem hält der Akku mit bis zu 9 Stunden 10% länger als das Pendant beim Surface Pro 2. Wer auf ein Surface Mini spekulierte, wurde leider enttäuscht. Auch gab es keine Angaben zu einem eventuellem Surface 3 (RT), so kann man davon ausgehen, dass erst einmal das Surface 2 weiterhin das Low Budget Segment bedient.

Microsofts CEO Satya Nadella legt in seiner Begrüßungsansprache Wert darauf klarzustellen, nicht einfach Hardware entwickeln zu wollen. Er sieht sich eher in der Pflicht, einen Weg mit den eigenen Produkten aufzuzeigen, das Leben mithilfe von mobilen Technologien und Cloud-Computing zu vereinfachen, einen Leitfaden für andere Hersteller vorzugeben. Das ausgesprochen Ziel ist es, mit dem Surface Pro nicht nur zu konsumieren sondern auch produktiv zu sein. Hier kommt auch das neue Credo „Mobile & Cloud first“ zum Tragen. Die Technik rückt in den Hintergrund, um dem User mehr Lebensqualität zu geben.

Wie erwähnt ist das Surface Pro 3 sowohl in Bezug auf die Bildschirmdiagonale als auch hinsichtlich der Auflösung gewachsen. Es bringt jetzt auf einer Diagonale von 12″ insgesamt 2160 X 1440 Pixel, bei einem Seitenverhältnis von 3:2, unter. Das Surface Pro 3 ist 800 gr. leicht und 9,1mm dünn, verfügt über einen USB-3.0 Anschluss sowie einen neu entwickelten Stift. Der Kickstand wurde auch neu entwickelt und mit einem optimierten Scharnier versehen. Dieses ermöglicht eine stufenlose Verstellung von 22° – 150°. So soll man in der Lage sein, besser denn je zu arbeiten. Um das neue Surface auch effektiv zu kühlen, hat sich Microsoft mit Intel zusammengesetzt und einen neuen Lüfter entwickelt, der weder hör- noch fühlbar sein soll. Die bekannten schlitze aus dem Surface Pro 2 wurden beibehalten um die Kühlung zu gewährleisten, spürbare Zugluft soll es hingegen nicht geben. Das Magnesiumgehäuse ist wieder stoßfest und so konnte das Surface Pro 3 den während der Präsentation durchgeführten Falltest auf den Teppichboden unbeschadet überstehen.

Doch auch das Type Cover erfuhr ein Update und hat jetzt zusätzlich eine weitere magnetische Arretierung, die das „Anheben“ des Covers erlaubt, um komfortabler auf dem Schoß tippen zu können. Es verfügt nun über ein größeres Trackpad, mit dem das Bedienen verbessert werden soll. Es ist nun um 63% größer und auch um 78% glatter, um die Reibung zu minimieren und ein angenehmes Arbeiten zu ermöglichen. Zudem wird das Type Cover in den Farben Schwarz, Rot, Lila, Blau und Hellblau verfügbar sein.Wie schon oben angedeutet wurde, verfügt das Surface Pro 3 ebenfalls über einen neuen Eingabestift, der einem gewöhnlichen Kugelschreiber übrigens zum Verwechseln ähnlich sieht. So besitzt dieser auf der Rückseite einen Druckknopf, welcher das Surface aus dem Standby-Modus weckt und gleich die OneNote App öffnet, so dass kurzfristige Notizen tatsächlich schnell erfasst werden können. Bei geöffneter Kamera-Anwendung wird beim Knopfdruck das Bild aufgenommen und direkt in OneNote integriert. Um die Leistungsfähigkeit des neuen Stiftes zu demonstrieren, wurde auch die New York Times Kreuzworträtsel App vorgestellt. Speziell für das Surface Pro 3 entwickelt, kann man demnach wie bei einer echten Zeitung die Tipps durchstreichen und die Kästchen mit der eigenen Handschrift ausfüllen.

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