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• Tuesday 14 November 2017 - Akku Toshiba PA3635U-1BAS akkukaufen.com

Das Yoga 900 gehört mit Sicherheit zu den besten Ultrabooks, die sich aktuell auf dem Markt befinden. Es verkörpert zumindest in der von uns getesteten Variante eine wirklich gute Mischung aus guter Performance und langer Akkulaufzeit. Gleichzeitig ist es sehr leicht, hochwertig verarbeitet und sehr dünn, was es zu einem wirklich guten mobilen Begleiter macht.Die Abstriche sind nicht allzu groß, denn ein spiegelndes Display gehört heutzutage praktisch zu jedem Convertible dazu, der Stylus ist für viele Nutzer kein Killer-Feature und das kleine Touchpad ist rein die persönliche Präferenz eines ehemaligen MacBook-Nutzers. Es gibt so wenige Dinge, die das Yoga 900 falsch macht und es besitzt so viele, wichtigere Eigenschaften, mit denen das Yoga 900 brilliert. Genau das macht es zu einem hervorragenden Notebook.Für diejenigen, die gerne etwas Kleineren nutzen gibt es dank der Osteraktion das Odys Winpad 12 für 199,20€ versandkostenfrei statt 249€ oder das Odys Winpad 10 für 159,20€ (zuzüglich Versand) statt 199€ bei Notebooksbilliger.de. Der Unterschied zwischen den beiden Tablets ist lediglich die Displaygröße, die beim Odys Winpad 12 11,6 Zoll und bei seinem kleineren Freund 10,1 Zoll beträgt, die technischen Daten sind jedoch identisch.

Auch für Gamer gibt es zurzeit einige Vergünstigungen, nämlich Rise of the Tomb Raider, Halo: The Master Chief Collection, Halo 5: Guardians und Forza Motorsport 6 für die Xbox One für jeweils 29,19€ inkl. Versand auf Amazon.co.uk. Der Vergleichspreis liegt etwas unter 40€ pro Spiel. Kauft man Halo 5 und die Halo Master Chief Collection gleich zusammen kommt man auf einen Preis von rund 54,80€ inklusive Versand (sprich 27,40€ pro Game). Für den Kauf benötigt ihr jedoch auf jeden Fall eine Kreditkarte.Im Zuge der Happy Easter!-Aktion von Notebooksbilliger.de gibt es auch auf einige MEDION-Notebooks eine durchaus gute Ersparnis von 15 Prozent. Im Folgenden haben wir für euch die interessantesten Angebote ausgesucht:Das kleine 8-Zoll Tablet mit Windows 10 kostet dank der Aktion nur 84,95 Euro statt 99 Euro in der Variante mit 32 Gigabyte Onboard-Speicher. Für die Variante mit 64 Gigabyte werden statt der üblichen 129 Euro nur 109,65 Euro fällig.Das Medion Akoya E123T vermarktet der Hersteller zwar als Mini-Notebook, in Wahrheit ist es allerdings eines der zahlreichen Convertibles, die sich aktuell auf dem Markt befinden. Auch hier ist der Preis herabgesetzt und so kostet das Gerät statt 229 Euro nur noch 194 Euro.

Beim Medion Akoya S2217 ist der Preis von 219 Euro bereits sehr gering und es zählt damit zu den günstigsten Notebooks, die sich aktuell auf dem Markt befinden. Dank der aktuellen Aktion von notebooksbilliger.de kann der kleine Laptop schon für 186,15 Euro euch gehören und zwar nach Eingabe des Gutscheincodes Easter5.Auch einige Gaming-Notebooks des Herstellers sind dabei, darunter auch das Erazer X7843, das wir erst vor wenigen Wochen testen durften und womit wir zugegebenermaßen sehr zufrieden waren.Üblicherweise kostet die von uns getestete Variante 1999 Euro und dank der Oster-Aktion bekommt man es bereits für 1699,15 Euro. Damit dürfte dies der bisher günstigste Preis sein, zu dem das Gerät je erhältlich war. Der Gutscheincode hierfür lautet Easter5.Ebenfalls auf dem Mobile World Congress 2016 vertreten ist Lenovo und zwar nicht nur mit Android-Smartphones und Tablets, sondern der chinesische Hersteller hat auch einige Notebooks nach Barcelona mitgenommen. Das Lenovo Yoga 510 und 710 sollen lange Akkulaufzeiten und gute Performance zu einem fairen Preis bieten.

Das Lenovo Yoga 710 gibt es in 11- und 14-Zoll Varianten und zumindest das kleinere Modell kann man als Nachfolger des sehr beliebten Lenovo Yoga 3 11 sehen. Das Gerät mit 11-Zoll FullHD-Display kann maximal mit einem Intel Core m5-Prozessor ausgestattet werden, während im größeren Modell auch ein Core i7 zur Auswahl steht. Zusätzlich steht beim 14-Zoll Modell auch eine Grafikkarte von Nvidia zur Verfügung.Preislich wird Lenovos Yoga 710 mit 11-Zoll Display ab 799 Euro beginnen, während für die 14-Zoll Variante 899 Euro fällig werden. Ab Mai werden die Geräte erhältlich sein.Das Lenovo Yoga 510 wird es dagegen in 14- und 15-Zoll Varianten geben und gleichzeitig visiert man damit ein günstigeres Segment an. Bei diesen Modellen gibt es ebenfalls maximal einen Intel Core i7-Prozessor und eine optionale Grafikeinheit. In der Höchstkonfiguration stehen zudem 8 Gigabyte an DDR4-Arbeitsspeicher zur Verfügung und eine Festplatte mit einem Terabyte Speicher oder eine 256 Gigabyte SSD.Nachdem vor einigen Monaten auch Apple in den Markt mit Convertibes vorgestoßen ist, haben sehr viele Hersteller erkannt, dass der Markt möglicherweise doch für sie interessant sein könnte. Nach Samsung hat nun auch Huawei seine Antwort auf Apples iPad Pro präsentiert.

Das Huawei MateBook besitzt ein 12-Zoll Display mit einer Auflösung von 2160 x 1440 und es wird von Prozessoren der aktuellen Intel Core M-Serie betrieben. Der chinesische Hersteller verspricht damit eine Akkulaufzeit von bis zu 13 Stunden bei leichter Benutzung und das bei einer Tiefe von nur 6,9 Millimetern. Auch bei diesem Gerät steht die Produktivität im Vordergrund und dafür gibt es von Huawei eine eigene optionale Tastatur, die auch als Kickstand fungiert sowie einen Active Stylus, den MatePen, der bis zu 2048 Druckpunkte unterstützt. Zusätzlich gibt es einen Fingerabdruckscanner zwischen den Lautstärkereglern, sodass man sich auf dem MateBook auch mittels Windows Hello einloggen kann.Während das Convertible selbst fein aussieht und von den Spezifikationen sehr vielversprechend klingt, ist es unerfreulich zu sehen, dass Hersteller die Tastatur-Lösung von Apples iPad Pro so unüberlegt kopieren. Von der Ergonomie ist das iPad Pro auf dem Stand eines günstigen Windows-Tablets aus dem Jahr 2014 und bei Huaweis MateBook, aber auch Samsungs Galaxy Tab Pro wird es nicht anders sein. Andere Hersteller, wie Lenovo, ASUS, Acer, HP und auch Microsoft sind bereits wesentlich weiter in der Entwicklung und haben innovative Mechanismen umgesetzt, die ein Convertible wie einen Laptop auch am Schoß bedienbar machen und konnten damit auch wesentlich breitere Kundenschichten ansprechen.

Das Odys Trendbook 12 ist der erste Versuch des kleinen Herstellers, im Laptop-Markt mitzumischen, nachdem man bereits einige Erfolge mit den eigenen Tablets und Convertibles einfahren konnte. Dabei hat man sich auf günstige Geräte beschränkt, man will Kunden für wenig Geld genau das bieten, was sie benötigen und fährt damit bislang ganz gut. Das Trendbook 12 soll nichts anderes sein und aus diesem Grund haben wir einen auf das Netbook geworfen und es einem Test unterzogen.Zuallererst kommen wir zu den Spezifikationen: Das Trendbook 12 besitzt ein 11,6-Zoll kleines Display mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixeln. Betrieben wird es von einem Intel Atom-Prozessor der vorherigen Generation und es stehen daneben 2 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung. Der interne Speicher ist mit 32 Gigabyte bemessen, jedoch per MicroSD-Karte erweiterbar.

Betrachtet man lediglich das Gehäuse des Netbooks, so wird man als Laie und ohne Kenntnis der Hardware den niedrigen Preis von unter 250 Euro kaum erraten können. Die weiße Chassis besteht aus Polykarbonat und ist rund um die Tastatur matt, während die Rückseite der Klappe glänzend ist und sich daher leicht glasig anfühlt.Seitlich erinnert das Trendbook 12 an die Designsprache von Samsungs Ultrabooks, die dadurch definiert ist, dass die flachen Seiten nach den Ports zu dünnen Kanten übergehen. Es ist ein durchaus schönes und hochwertig wirkendes Design. In Kombination mit der sehr soliden Verarbeitung merkt man dem Trendbook 12 seinen günstigen Preis nicht an.Das meiste Einsparungspotenzial in Bezug auf die Komponenten bietet wohl das Display und dieses Potenzial hat man auch genutzt. Das HD-Display reicht zumindest von der Schärfe für einfachere Aufgaben wie das Surfen im Internet oder Ansehen von Videos. Die Farbdarstellung ist ebenfalls schwach und verwaschen, bei steileren Blickwinkeln auf das Display sind die Farben verändert, allerdings ist der Inhalt zumindest noch erkennbar.

Die Helligkeit ist ausreichend für die Benutzung im Freien und auch so weit zurückstellbar, dass in der Nacht problemlos auf das Notebook geblickt werden kann.Die größte Schwäche von Odys‘ Trendbook 12 sind dessen Eingabegeräte und im alltäglichen Gebrauch wirkt sich diese sehr stark aus. Die Tastatur ist solide verarbeitet und bietet ein gutes Feedback, allerdings sind die Tasten doch etwas zu klein. Selbst Tastaturen mancher 10,1-Zoll Convertibles bieten geräumigere Tasten, sodass die Umgewöhnung wesentlich schneller gelingt und man sich seltener vertippt.Das weitaus größere Problem beim Trendbook 12 ist das Touchpad, wo man praktisch alles falsch gemacht hat, was falsch gemacht werden kann. Die berührungsempfindliche Fläche ist etwa 4 x 7,5 Zentimeter klein und anstatt ein mittlerweile übliches Clickpad zu verbauen, gibt es für die linke und rechte Maustaste dedizierte Tasten. Diese geben beim Klicken ein unangenehm lautes Geräusch von sich, sodass man in ruhiger Umgebung dazu gezwungen ist, mit dem Finger zu tippen, um kein Aufsehen zu erregen. Die Größe des Touchpads wäre zumindest verkraftbar, wenn es denn wenigstens zuverlässig reagieren würde. Doch dem ist leider nicht so. Selbst bei schnellster Zeigereinstellung muss man öfter über das Touchpad streifen, um den Mauszeiger an den gewünschten Ort zu manövrieren.

Der verbaute Intel Atom Quadcore-Prozessor leistet in Kombination mit den 2 Gigabyte Arbeitsspeicher zumindest genügend für den Durchschnittsnutzer, wenn es auch gelegentlich eine kurze Gedenkpause benötigt. Für das einfache Surfen im Internet und das Anschauen von Videos und Medien reicht es durchaus und solange man genügend Speicher hat, kann sogar das eine oder andere ältere Game gespielt werden. GTA San Andreas oder League of Legends sind bei niedrigeren Einstellungen jedenfalls spielbar.Beim einfachen Surfen im Internet oder Betrachten von Videos kommt man bei mittlerer Helligkeit auf eine Laufzeit von knapp über 9 Stunden. Bei weniger anspruchsvollen Aufgaben, wie beispielsweise beim Arbeiten mit Word Mobile bei deaktivierter Funknetzwerkverbindung, kommt man auf eine Laufzeit von über 10 Stunden, die 12 Stunden Marke des ASUS EeeBook X205 erreicht man so aber auch nicht.Da das Trendbook 12 von Odys wird von einem passiv gekühlten Intel Atom-Prozessor betrieben, was bedeutet, dass die Leistung reduziert wird, wenn die Hitzeentwcicklung zu hoch wird. So spart man Platz und Materialkosten, die für den Lüfter benötigt würden. Gleichzeitig ist das Gerät in Kombination mit dem Flash-Speicher praktisch lautlos. Im Normalbetrieb wird das Netbook an der Unterseite manchmal maximal handwarm, allerdings macht sich das kaum bemerkbar.

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