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• Thursday 9 November 2017 - Akku Acer um08a74 akkukaufen.com

Ein gutes Angebot gibt es derzeit auf Gearbest, wo ihr ein 8-Zoll Tablet der chinesischen Marke Teclast für 73,24 Euro inklusive Versandkosten bekommt. Um wie immer einen reibungslosen Versandweg ohne Zollgebühren zu garantieren, müsst ihr bei der Kassa die Versandart „Priority Direct Mail“ und dann „Germany Direct Express“ auswählen.Wir hatten kürzlich das Voyo Vbook V3 im Test und wir waren prinzipiell zufrieden, hatten jedoch das Problem, dass das Gerät nach etwa vier Tagen defekt war. Das Display schaltete sich nicht mehr ein, während das übrige Gerät korrekt zu laufen schien.Wir konnten es einige Zeit lang testen und waren durchaus davon begeistert, welche Hardware für den Preis geboten wird. In den Deals haben wir lediglich Hardware, die wir empfehlen können und aus dem Grund, tun wir uns bei dem Angebot etwas schwer. Es gibt im Internet nämlich bisher keinen einzigen Bericht von einem solchen Problem. Deswegen gehen wir davon aus, dass es eher ein Montagsgerät war als ein häufiger Produktionsfehler. Mehr Convertible-Laptop für 275 Euro geht fast nicht, weswegen es das Voyo Vbook V3 dennoch in unsere Angebote schafft.

Gearbest hat uns das Gerät ausgetauscht und ein neues ist bereits auf dem Weg. Man war entgegenkommend, der PayPal Käuferschutz wurde nicht benötigt.Wer bereits längere Zeit auf das Notebook von Xiaomi wartet, für den gibt es derzeit ein großartiges Angebot bei Gearbest. Ihr bekommt das Notebook nämlich derzeit für 436,36 Euro und das zollfrei. Dafür müsst ihr bei der Versandart Priority Line und dann Germany Express auswählen! Damit wird das Paket direkt von Gearbest versteuert und verzollt, sodass ihr euch keine Gedanken darüber machen müsst.Ihr bekommt dafür allerdings keine aktivierte Windows-Lizenz, sodass ihr entweder diesen Trick nutzen oder euch eine Windows 10-Lizenz kaufen müsst.Achtet aber darauf, dass das Xiaomi-Notebook ein US-amerikanisches Tastaturlayout besitzt. Ich selbst arbeite täglich mit dem HP Spectre x360 mit demselben Layout und habe damit keinerlei Probleme. Der größte Unterschied neben den Umlauten besteht darin, dass die spitzen Klammern <> rechts von der linken Shift-Taste nicht dort sind. Wer damit programmieren will, wird sich also entweder ein neues Layout angewöhnen oder eben auf das Notebook verzichten müssen.

Gaming-Notebooks sind nicht für Jedermann. Die portablen Hochleistungsmaschinen sind teurer, schwerer und eingeschränkter aufrüstbar als der traditionelle Gaming PC-Tower. Dennoch erfreuen sich die Notebooks immer höherer Beliebtheit, da sie vor allem mit der aktuellen Generation der Nvidia-Grafikkarten auch unterwegs außerordentlich gute Leistung bieten können. Wenn man also das Geld hat und Mobilität bei einem Gaming-Notebook braucht oder schätzt, wieso nicht?Der ASUS ROG G701 ist das aktuelle Flaggschiff-Produkt des Herstellers im Gaming-Bereich. Ausgestattet mit völlig irrsinniger Hardware soll es seinem Besitzer, also echte Enthusiasten, Streamer oder Competitive Gamer, alles bieten, was das Gamer-Herz begehrt. Diese Hardware hat natürlich auch ihren Preis und zwar kostet die von uns getestete Höchstkonfiguration stolze 3599 Euro UVP. Ist es der ultimative Gaming-Laptop?Selbstverständlich ist das Design des ASUS ROG G701 aufregend, aber allzu stark übertrieben hat ASUS nicht und das gefällt. Natürlich weiß man auf den ersten Blick, dass es sich um ein Gaming-Notebook handelt. Einerseits Anhand der Dicke und Größe des Notebooks, dessen gesamte Rückseite praktisch aus einem riesigen Lüfterauslass besteht, welchen der Mitte nur ein riesiger Anschluss für das Netzteil unterbricht.

Das sehr hochwertig verarbeitete Metallgehäuse ist in Grau gehüllt und wird an unterschiedlichen Stellen von kupfer-goldfarbenen Akzenten verziert. Die Handablage rund um die Tastatur besteht aus schwarzem Polykarbonat, welches die Hitze weniger leitet und darauf findet sich die rot hintergrundbeleuchtete Tastatur. Dadurch, dass der Rahmen rund um das Display ein leicht anderes Grau ist als das der Displayklappe und des Rahmens, sind das insgesamt doch sehr viele Farben für ein Produkt, aber dies fällt nicht allzu sehr auf. Insgesamt muss man sagen, dass der ASUS ROG G701 zwar kein erstaunlich schönes Produkt ist, aber jedenfalls für ein Gaming-Notebook außerordentlich gut verarbeitet.Mit einem Gewicht von 3,6 Kilogramm ist der ASUS ROG G701 nicht wirklich leicht, aber in einem entsprechenden Notebook-Rucksack durchaus portabel. Mehr dürfte man allerdings bei der Hardware auch kaum erwarten.

Das Display des ASUS ROG G701 besitzt eine Diagonale von 17,3-Zoll und löst mit FullHD auf. Es handelt sich um ein mattes IPS-Display mit ordentlicher, aber nicht wirklich beeindruckender Farbdarstellung. Erfreulicherweise sind die Blickwinkel dank der verbauten IPS-Technologie außerordentlich gut und auch die Reaktionszeit ist sehr gut. Die Bildwiederholrate von 120Hz sorgt beim Spielen auch für ein sehr flüssiges Erlebnis, vor allem in Kombination mit Nvidias G-Sync-Technologie.Das ASUS ROG G701 verfügt über keinen Touchscreen, was dem Gaming-Notebook unserer Meinung nach keinen Abzug tut. Es ist ein pures Gaming-Notebook für Pros und Enthusiasten und einen Touchscreen benötigen die Wenigsten, welche dieser Zielgruppe angehören. Kein Schnickschnack also, der beispielsweise eine spiegelnde Verglasung mitbringen würde. Nicht alle Hersteller schaffen es, ihre Zielgruppe einzuschätzen.

Beim ASUS ROG G701 ist eine rot hintergrundbeleuchtete Chiclet-Tastatur verbaut, welche außerordentlich gut und zuverlässig auf Eingaben reagiert. Die Tastaturen, die bei Gaming-Notebooks verbaut werden, sind meist wesentlich besser durchdacht als bei manchem Ultrabook, wo der durchschnittliche Nutzer mehr Tasten benötigt als WASD und Shift. Das Layout ist überlegt mit großen Shift-Tasten, der Druckpunkt ist sehr gut, das Feedback vorhanden, sodass man weiß, dass eine Taste gedrückt wurde, aber dennoch ausreichend leicht, um jede Taste auch ohne festeres Drücken auch betätigen zu können. Zum Abtippen längerer Texte ist die verbaute Einheit im ASUS ROG G701 großartig, aber selbstverständlich auch für Gaming außerordentlich gut geeignet.

Womöglich könnten einige Gamer bemängeln, dass es zu dem Preis keine RGB-Hintergrundbeleuchtung gibt, aber als störend empfand ich das kaum. Wesentlich störender empfand ich diesen Farbmix beim Design, bestehend aus dem silbergrauen Alu-Gehäuse, den kupferfarbenen Akzenten, dem orangenen Licht auf der Rückseite und der roten Tastatur. Wäre die Hintergrundfarbe der Tastatur wenigstens ebenfalls in orange gehalten, wäre das Design des Geräts etwas konsistenter gewesen. Das störte mich persönlich wesentlich mehr als das Fehlen einer RGB-Hintergrundbeleuchtung. Die Helligkeit lässt sich in drei Stufen ändern, ist ausreichend hell und in der Nacht nicht störend. Sie erfüllt also ihren Zweck.Das verbaute Touchpad ist bei Notebooks in der oberen Mittelklasse angesiedelt und kann mit aktuellen High-End Ultrabooks nicht konkurrieren. Es ist keineswegs unpräzise und reicht für den Alltagsgebrauch problemlos aus. Selbst für Bild- und Videobearbeitung kann es gut genutzt werden, also ist es keineswegs schlecht. Da ginge noch mehr, angesichts der Zielgruppe, die aber ohnehin kaum ohne eigener Maus außer Haus geht, auch nicht unbedingt notwendig. Während man Battlefield 1 darauf nicht spielen würde, können günstigere Steam-Games, wie beispielsweise Cooking Witch, auch damit problemlos gemeistert werden und für Unterhaltung ist gesorgt.

Die einzige wirkliche Enttäuschung beim ASUS ROG G701 war der Sound bzw. die Lautsprecher. Während ich von den Partnerschaften zwischen PC- und Audio-Herstellern absolut nichts halte, so scheinen sie doch Früchte zu tragen. Der JBL-Sound in Lenovo Y70-Gaming Notebooks war einfach bombastisch und auch HP macht heute mit Bang & Olufsen eine sehr gute Arbeit.ASUS hat keinen großen Partner auf dem Gehäuse stehen, allerdings wage ich zu bezweifeln, dass man deswegen einfach einen schwachen Lautsprecher verbaut hat, der einerseits wesentlich leiser, andererseits auch sehr viel schwächer bei den Bässen sowie beim generellen Klang als Notebooks anderer Hersteller. Bei vielen Games haben selbst die Lüfter den Gameplay-Sound übertönt, was auch ein Software-Problem sein könnte, dessen Lösung wir allerdings nicht finden konnten. Mit einem Headset gab es keinerlei Probleme und vor allem für den Chat dürften viele Nutzer ohnehin eines verwenden. Dennoch hätte das Audio-Ausgabegerät gerne ordentlicher ausfallen können.

Das Kernkriterium eines solchen Geräts ist natürlich die Performance bei Games. Bei solcher Hardware muss jedes Game bei höchsten Einstellungen flüssig laufen, alles andere wäre enttäuschend und selbstverständlich läuft alles am ASUS ROG G701 bestens. Sämtliche Games laufen, solange das Gerät am Netzteil hängt, mit mindestens 60 Bildern pro Sekunde mit höchsten Einstellungen in der nativen Auflösung des Displays, sprich FullHD.Einfachere Competitive-Games, welche bei Turnieren häufig gespielt werden, beispielsweise Counter Strike:Go, Rocket League oder League Of Legends laufen mit maximalen Einstellungen problemlos und kleben förmlich mit aktiviertem G-Sync an der 120 fps Marke. Die Spiele sehen grandios flüssig aus und während es mit dem freien Auge bei solchen Games kaum bemerkbar ist, scheint man als Spieler mit einem Display mit einer derart hohen Bildwiederholrate, welche sich auch mit den Frames synchronisiert, durchaus einen Vorteil zu haben.

Aktuelle Top-Titel können sich auf dem ASUS ROG G701 ebenfalls absolut sehen lassen und können flüssig ohne Weiteres mit höchsten Einstellungen gespielt werden. GTA V läuft mit 50 bis 80 Bildern pro Sekunde, je nachdem, ob man sich in einem Online-Gefecht mit einer großen Zahl an Fahrzeugen und anderen Spielern befindet oder ganz alleine im Freiland fährt. Die Windows Store-Version von Rise of the Tomb Raider läuft mit 80 bis 100 Bildern pro Sekunde, während Battlefield 1 permanent mit etwa 100 Bildern läuft bei Einstellungen auf „Ultra“.Den Härtetest haben wir mit Project Cars gemacht, das wir auf einer sehr kleinen Strecke mit 60 Fahrzeugen unterschiedlicher Klassen getestet haben, selbstverständlich mit allerhöchsten Einstellungen. Das Notebook konnte die Rennsimulation relativ konstant mit über 30 Bildern pro Sekunde spielen, allerdings sind das sehr unübliche und natürlich für die Hardware sehr strapaziöse Einstellungen, immerhin müssen bei 60 unterschiedlichen Fahrzeugen auf einer Go-Kart-Strecke hunderte Kollisionen berechnet werden. Spielt man das Game aber online oder im Karriere-Modus mit realistischeren Rennen, schafft man problemlos etwa 60 bis 70 Bilder pro Sekunde.

An keiner Stelle gab es ärgerliche Framedrops, die das Spiel einen Moment lang unflüssig aussehen und laufen ließen. Die angegebenen Frame-Zahlen hielt das Notebook stets sehr konstant und das war schon äußerst erfreulich, immerhin macht häufig die Software bei Gaming-Notebooks dem Nutzer hier einen Strich durch die Rechnung.Um Akku zu sparen, regelt der Treiber standardmäßig die Bilder pro Sekunde auf ein Maximum von 30, was bei dem Display einfach nicht flüssig aussieht. Vor allem schnellere Games sind bei 30 Bildern pro Sekunde einfach unspielbar und aus dem Grund ist es schade, dass die Option standardmäßig aktiviert ist. Glücklicherweise lässt sie sich in den Einstellungen dieses Limit deaktivieren, schließlich will man mit dem Notebook Gaming unterwegs auch genießen.

ASUS hat bei der Software ganze Arbeit geleistet. Man muss dem Hersteller an dieser Stelle ein riesiges Lob aussprechen, wie man eine Kombination aus vorinstallierter Software und nützlichen Tools geschafft hat. Einerseits gibt es ein Control-Panel, das sich über einen Button aufrufen lässt, mit dem ASUS die Aktivierung des Num-Pad ersetzt hat, welche sich nun an anderer Stelle findet. Dort kann der Status des Systems eingesehen werden, die Tastaturbeleuchtung konfiguriert, das Licht an der Rückseite eingeschaltet und sogar der Lüfter manuell gesteuert werden. Es ist eine geniale Software, die ich mir selbst bei einem Ultrabook wünschen würde.Der Hersteller ging bei Bloatware ebenfalls einen interessanten Weg und bietet direkt nach dem ersten Start dem Nutzer die Wahl, welche Software er installiert haben will und welche nicht. Origin ist beispielsweise ganz praktisch und lässt sich darüber direkt installieren, während ich Kingsoft-Office nicht brauchte. Schenke ich der Software keine Beachtung, wird auch keine Bloatware installiert.

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