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• Wednesday 8 November 2017 - Akku Acer AS10B61 akkukaufen.com

Die Tastatur ist ordentlich, allerdings bieten die Tasten wenig Feedback und fühlen sich etwas schwammig an. Man kann meiner Meinung nach aber immer noch sehr gut damit arbeiten und das auch problemlos über mehrere Stunden. Wer allerdings außerordentlich hohen Wert legt auf großartige Notebook-Tastaturen, wird nicht sehr zufrieden sein. Es gibt Besseres, aber die Xiaomi-Tastatur ist jedenfalls gut genug.Es gilt aber zu beachten, dass das Xiaomi Air 13 ein US-amerikanisches Tastaturlayout besitzt, sodass einerseits die deutschen Umlaute nicht markiert sind und andererseits eine Taste fehlt. Es gibt keine dedizierte Taste für spitzen Klammern <> und somit könnt ihr diese mit deutschem Layout nicht nutzen. Ihr könnt euch allerdings das englische Layout zusätzlich aktivieren, mittels Tastenkombination alt + shift schnell das Layout wechseln und die Tastatur so verwenden, wie sie markiert ist. Beim deutschen Layout müsst ihr also wissen, wo sich die Umlaute befinden und auch, wo die Klammern und anderen Symbole zu finden sind. Die runden Klammern () sind beispielsweise auf der Tastatur bei 9 und 0 markiert, doch sind auf deutschen Tastaturen bei 8 und 9 zu finden. Die &-Taste ist in Deutschland auf der 6, während sie bei US-Laptops auf der 7 ist. Das kann verwirrend sein, aber ich selbst habe damit überhaupt keine Probleme.

Während die Tastatur nur Mittelmaß ist, hat Xiaomi beim Touchpad ganze Arbeit geleistet. Es ist geräumig, sehr genau und verwendet den Präzisionstouchpad-Treiber von Microsoft. Es ist einfach hervorragend.Die Windows-Gesten funktionieren ausnahmslos immer. Egal, ob das Scrollen mit zwei Fingern, Wischen mit drei Fingern nach oben für die Taskansicht oder nach unten für den Desktop. All das klappt einwandfrei und das mit der Zuverlässigkeit eines Surface Book.Der Finerabdrucksensor befindet sich beim Xiaomi Air 13 (2017) im Touchpad und ist der einzig sichtbare Unterschied zum Vorgänger. Mit dem kleinen Fingerabdruckscanner kann sich der Nutzer mittels Windows Hello einloggen.Dank der außerordentlich hohen Zuverlässigkeit des Scanners funktioniert dies auch praktisch ausnahmslos perfekt. Wenn die Finger etwas feucht sind wird man gelegentlich nicht beim ersten Mal erkannt, doch mit fettigen oder feuchten Händen sollte man einen Laptop sowieso nicht bedienen.Xiaomi hat in Zusammenarbeit mit AKG die Lautsprecher für das Notebook gebaut, doch man hat den Fehler gemacht, die Audio-Einheit auf der Unterseite des Geräts zu platzieren. Wird das Gerät am Sofa, Bett oder Teppich verwendet, so sind die Lautsprecher isoliert und eher leise. Entsprechend schlechter ist auch die Qualität, wenn die Lautsprecher abgedeckt sind.

Auf einem Tisch oder einer glatten Oberfläche sind die Lautsprecher aber durchaus laut und können mit einem satten und durchaus vorhandenen Bässen. Solange das Notebook nicht auf Textilien liegt, kann sich der Sound absolut hören lassen.Dank der Kombination aus einem noch aktuellen Intel Core i5-Prozessor der 7. Generation und der Nvidia Geforce MX150-Grafikkarte bietet das Xiaomi Air 13 (2017) eine sehr ordentliche Performance im Alltag.Einerseits ist das tägliche Browsen im Internet überhaupt kein Problem und für durchschnittliche Aufgaben reicht es problemlos. Wenn allein das auf das Notebook zukommt, ist man womöglich nicht zwingend die Zielgruppe dafür.Das Xiaomi Air 13 (2017) ist ein Arbeitsnotebook und die Grafikkarte sollte man dann doch verwenden, wenn man sie bereits hat. Photoshop ist überhaupt kein Problem und selbst die Bearbeitung von 4K-Videos ist gar kein Problem. Unser Video des Trekstor WinPhone 5.0 (1080p-Export) oder zum Ockel Sirius A (2160p-Export ) wurde beispielsweise auf dem Xiaomi Air 13 (2017) bearbeitet. Während die Bearbeitung von Videos kaum ein Problem für das kleine Notebook darstellt, ist der Export von 4K-Videos doch etwas strapaziös, da nur 8 Gigabyte an Arbeitsspeicher verbaut sind. Der Export dauert daher oftmals etwas länger und im Sommer sollte man darüber nachdenken, es währenddessen auf einem Notebook-Kühler zu platzieren.

Rein vom Performance-Standpunkt ist das Xiaomi Air 13 (2017) eher ein Notebook für professionelle Anwender, sprich Entwickler, Fotografen, Designe, oder YouTuber. Vor allem dann, wenn man diese Aufgaben in der Schule oder als Hobby erledigen will und damit nicht Unmengen an Geld verdient oder es schlichtweg nicht ausgeben will.Man kann das Xiaomi Air 13 (2017) allerdings auch dann in Betracht ziehen, wenn man Gaming-PC und Arbeitsgerät kombinieren will. Während ich das grundsätzlich nicht empfehle, ist das Xiaomi Air 13 (2017) vor allem dank seiner Größe eher kein Gaming-Notebook. Es ist im Gegensatz zu praktisch allen Gaming-Notebooks transportabel, aber bietet dafür auch nicht wirklich großartige Gaming-Performance.Wer allerdings gelegentlich eine Partie Rocket League, League Of Legends oder Counter Strike mit Freunden spielen will, kann durchaus auf das Xiaomi Air 13 (2017) zurückgreifen. Diese Games kann es im angeschlossenen Modus allesamt flüssig spielen.

GTA V läuft auf dem 13-Zoll Subnotebook übrigens auch flüssig, wenn man die Einstellungen einigermaßen optimiert. Einerseits ist 1600 x 900 die höchstmögliche Auflösung, andererseits muss man die Grafikeinstellungen auf niedrig bis mittel beschränken. Dann kann man das Game aber durchaus genießen. Forza Horizon 3 würden wir dagegen am Xiaomi Air 13 (2017) nicht mehr als spielbar bezeichnen, denn es erreicht maximal höchstens 28 fps am Land und das bei allerniedrigsten Grafikeinstellungen bei HD-Auflösung.Die Akkulaufzeit ist eine bekannte Schwäche des Xiaomi Air 13 (2017) und aus diesem Grund haben wir die Akkulaufzeit ganz genau getestet. Die Akkulaufzeit des Xiaomi Air 13 (2017) ist wahrlich nicht großartig. Ihr könnt bei mittlerer Helligkeit und normaler Benutzung damit rechnen, dass ihr es nach knapp 4 Stunden erneut aufladen müsst. Bei 50 Prozent Helligkeit, welche zuhause und in der Uni problemlos ausreicht, sind es etwas mehr als 5 Stunden.Wenn ihr das Gerät bei normaler Nutzung bei höchster Helligkeit im Höchstleistungsmodus verwendet, kommt ihr auf etwas mehr als 3 Stunden.Im Folgende haben wir für euch eine Reihe an Standard-Tests durchgeführt, bei denen ein Programm unterschiedliche Nutzungsszenarien simuliert, beispielsweise das Surfen im Internet, etwas Bildbearbeitung und Videowiedergabe. Dabei haben wir nur die Bildschirmhelligkeit geregelt, den Energiesparmodus auf Ausbalanciert gestellt und die Tastaturbeleuchtung deaktiviert. Durchschnittlich kamen wir auf einen sehr ordentlichen Wert.

Eine Unregelmäßigkeit ist bei diesem Test aufgefallen. Interessant war, dass der Akku bei den letzten 20 Prozent unglaublich viel langsamer verbraucht wurde als die vorherigen 80 Prozent. Etwa 40 Minuten hielt das Gerät noch durch nachdem die erste Warnung angezeigt wurde.Zum Vergleich: Das Dell XPS 13 (2-in-1) hielt 584 Minuten durch und der Surface Laptop mit Windows 10 S schaffte es auf 633 Minuten.Das Xiaomi Air 13 (2017) kompensiert die schlechte Akkulaufzeit allerdings durch eine außerordentlich schnelle Ladezeit. Das Gerät lässt sich per USB Typ-C aufladen und ist binnen knapp einer Stunde bei Nutzung vollständig geladen. Abgeschaltet bekommt ihr es im besten Fall in 40 Minuten voll.Wenn ihr also mittags kurz nachhause kommt, zahlt es sich bereits aus, das Notebook für 15 bis 20 Minuten aufzuladen und ihr dürftet bereits bei über 50 Prozent sein.Das Xiaomi Air 13 (2017) ist insgesamt ein großartiges Notebook, allerdings wird sein allgemeiner Wert durch die schlechte Akkulaufzeit reduziert. Somit kann man es einfach deswegen nicht grundsätzlich an jeden empfehlen, wie es beispielsweise beim HP Envy 13 der Fall ist. Man muss gewillt sein, häufiger eine Steckdose aufzusuchen als bei anderen Ultrabooks. Gleichzeitig muss man beim Kauf ein höheres Risiko eingehen, etwas länger auf die Lieferung warten und im Fall von Schwierigkeiten kann es passieren, dass man mit einem wertlosen Block aus Aluminium zurückbleibt.

Wenn aber alles klappt, bekommt man allerdings ein wirklich gut ausgestattetes und verarbeitetes Notebook zu einem sagenhaften Preis. Sucht man ähnliche Konfigurationen in Deutschland, zahlt man dafür knapp das Doppelte.Für Otto Normalverbraucher ist das Xiaomi Air 13 (2017) einfach nichts. Zweifellos ist es im Alltag ein gutes Notebook, aber die Art des Erwerbs ist einfach zu umständlich für jemanden, der einfach ein verlässliches Notebook sucht. Es ist der Laptop für Entwickler, Enthusiasten, YouTube und all jene, die gerne das Risiko für etwas Exklusives eingehen. Es ist ein Laptop für Nutzer, die Beta-Software nicht abschreckt, sondern lockt.Es ist in vieler Hinsicht nicht vergleichbar mit dem Surface Book, angefangen beim Display und es endet bei der Akkulaufzeit. Doch in einem Punkt kommt es gefährlich nahe an jenes Notebook, das knapp ein Drittel davon kostet: Die Performance. Unterwegs lässt sich nämlich mit dem Xiaomi Air 13 (2017) besser arbeiten als mit einem der günstigen Surface Book-Modelle und in der Regel genauso produktiv, denn den Tablet-Modus und den Stift verwendet man am Notebook außerordentlich selten.

Für eine sehr spezielle Zielgruppe ist es genauso gut wie ein Surface Book und dank des Preises sogar besser. Die Akkulaufzeit müsste aber ein gutes Stück besser werden, um nur ansatzweise mit dem Microsoft-Laptop vergleichbar zu sein.Die bekannte US-amerikanische Verbraucherorganisation sorgte vor einigen Monaten für großes Aufsehen, nachdem eine eigene Studie zum Ergebnis kam, dass die Surface-Geräte von Microsoft nicht zuverlässig seien.Dabei fragte man in der sehr umstrittenen Studie ab, ob die Nutzer Probleme mit ihren Geräten hatten. Die Art der Fragestellung ist derart unpräzise, dass es dafür von vielen Seiten heftige Kritik gab. Viele Faktoren ließ diese Studie komplett außer Acht.Dennoch ist sich Consumer Reports einen Tag nach der Präsentation des Surface Book 2 und noch einige Wochen vor der Erhältlichkeit ganz sicher, dass es dafür keine Empfehlung geben wird. Aufgrund dieser Studie bleibt man dabei, keine Microsoft-Laptops und Tablets empfehlen zu wollen.Consumer Reports gilt durchaus als objektiv und man testet die Geräte in Labors, um Messergebnisse zu vergleichen. Man geht sehr ernst an die Sache heran, doch scheint man in Sachen Fairness gegenüber den Herstellern nicht wirklich komplett ehrlich zu sein.

Beispielsweise hatte man das neue Apple MacBook Pro auf Herz und Nieren getestet. Man kam zu dem Schluss, dass die Akkulaufzeit außerordentlich schlecht und die Software instabil war. Es war kurz nach Release der Geräte, wo Apple beispielsweise die Touchpad-Treiber noch nicht vollständig optimiert hatte und ein Bug in Safari sorgte dafür, dass die Akkulaufzeit wesentlich kürzer war als möglich. Schlappe vier Stunden hielt das teure Ultrabook im Test durch. Mittels Patches wurde das im Laufe der Zeit behoben, allerdings nicht mehr im Testzeitraum von Consumer Reports.Konsequenterweise hatte Consumer Reports damals den MacBooks die Empfehlung verweigert, was in den USA eine durchaus große Sache ist. Es gab ein Statement von Apple und eine Versicherung, dass man die Fehler beheben und sich in Zukunft mehr Mühe geben werde. So oder so ähnlich war auch Microsofts Reaktion.Im Unterschied dazu hat Consumer Reports allerdings vor dem offiziellen Release der aktualisierten Software bereits die Empfehlung für die MacBook Pro-Laptops wiederhergestellt. Das Update war zu dem Zeitpunkt nicht einmal für alle Nutzer verfügbar und üblicherweise ist Consumer Reports so konsequent, dass man keine Prototypen mit Beta-Software testet. Das eigene Prinzip der Organisation lautet nämlich, dass man die Geräte selbst erwerben können muss.

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