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• Tuesday 7 November 2017 - Akku Asus k95v akkukaufen.com

Amazon Großbritannien bietet derzeit ein nettes Angebot, ihr bekommt 3 Monate Xbox Live Gold für 20 Euro und zusätzlich noch einen gratis Xbox Live Donwload Code für Rocket League. Im Preisvergleich kostet die Mitgliedschaft etwa 18 Euro und für das Game würdet ihr zusätzlich noch 14 Euro zahlen, das Angebot ist also durchaus empfehlenswert.Im offiziellen Telekom-Shop gibt es aktuell die Xbox One S zum Preis von 209 Euro. Momentan steigen wieder die Preise für die Xbox One S und dieses Angebot ist momentan tatsächlich mit Abstand das Günstigste. Wer allerdings noch warten kann, wird die Konsole im Herbst noch wesentlich günstiger bekommen. Wer die Konsole aber jetzt kaufen möchte, für den ist das momentan der beste Preis, den man bekommt.Die Xbox One S ist im Grunde die Slim-Version der Xbox One und bringt daher ein 40 Prozent kleineres Gehäuse mit sich. Außerdem wurde auch das Design komplett runderneuert und die Konsole ist nun in Weiß gehalten, genauso wie der Controller. Dieser bietet an der Rückseite nun etwas mehr Grip und wird per Bluetooth mit der Konsole verbunden. Daher kann der Controller aber auch mit jedem anderen Bluetooth fähigen Gerät verbunden werden.

Das Surface Book ist ein ungewöhnliches Notebook und selbst einem Laien dürfte das auffallen. Das Display ist höher als bei anderen 13-Zoll Notebooks, genauso flach wie die Tastatureinheit und besitzt zudem einen Lüftungsschlitz. Außerdem besitzt es vorne Rillen, die Tastatur und Display verbinden und zugeklappt einen Spalt offen lassen.All das ist bewusst gemacht und gehört zur feinen Designsprache des Microsoft Surface, die wir über die letzten Jahre kennen und lieben gelernt haben. Betrachtet man lediglich die Displayeinheit, könnte man durchaus für ein Surface Pro 4 halten, wenn man die Geräte nur flüchtig kennt. Im Vergleich zum Pro 4 ist die Displayeinheit des Surface Book nochmals dünner, 1,5-Zoll größer und besitzt natürlich keinen Kickstand.

An die Tastatur wird es mittels eines proprietären Anschlusses angeschlossen und diese ist nicht einfach magnetisch, sondern wird von Microsofts Muscle Wire-Technologie zusammengehalten. Mittels Drücken eines Knopfes auf der Tastatur wird die Verbindung gelöst und man kann die Displayeinheit einfach abnehmen. Angeschlossen ist das Surface Book in der Bedienung tatsächlich kaum von einem konventionellen Notebook zu unterscheiden, einzig der maximale Neigungswinkel ist im Vergleich zu heutigen Notebooks etwas zu spitz. Um das Display neigen zu können, nutzt Microsoft eine sehr kreative Lösung: Vier Rillen unter dem Display verlängern die Tastatur und sorgen nicht nur dafür, dass man das Notebook zuklappen kann, sondern verlagern das Gewicht, sodass es stabiler stehen kann.Dies hat das Surface Book nämlich durchaus nötig, denn, wie erwähnt, ist es aufgrund des 3:2-Displayformats wesentlich höher als andere Notebooks. Dadurch kippt es auch leichter nach hinten, dazu muss man es aber erst bringen. Von selbst kippt das Gerät nämlich nicht nach hinten um, auch nicht bei normaler Bedienung des Touchscreens.

Mit dem ersten Notebook aus der Surface-Reihe verbaut Microsoft auch eine größere Tastatur und ein Glas-Touchpad. Die Tastatur lässt absolut nichts zu wünschen übrig, das Layout ist durchdacht gewählt, der Anschlag ist wirklich gut und das Schreiben damit gelingt äußerst schnell. Für das Touchpad gilt grundsätzlich dasselbe. Es ist sehr präzise, reagiert schnell und führt selbst die Windows 10-Gesten perfekt aus. Einzig die Zeigergeschwindigkeit ist bei einer Skalierung von 150 Prozent etwas langsam für meinen Geschmack, allerdings gehöre ich zu jenen Nutzern, deren Maussensibilität nicht hoch genug sein kann. Die meisten Nutzer dürfte dies daher keineswegs stören.Das Surface Book besitzt ein 13,5-Zoll großes Touch-Display im 3:2 Format, das mit 3000 x 2000 Pixeln auflöst. Im Vergleich zu einem konventionellen 13,3-Zoll Notebook ist es etwas höher und geringfügig kürzer. Das Panel ist schlichtweg großartig und nicht nur von der Schärfe, sondern vor allem auch bezüglich der Farbdarstellung, welche schlichtweg überragend ist. Die Blickwinkelstabilität ist sehr gut, allerdings nicht ganz perfekt, denn aus sehr spitzem Winkel betrachtet, bekommen Inhalte einen durchaus bemerkbaren Gelbstich. Im Normalfall wird man das Display zwar nie so nutzen und störend ist es auch nicht, lediglich überraschend.

Das Format ist für die alltägliche Bedienung hervorragend geeignet, da man aufgrund der größeren Höhe einfach mehr Inhalt auf dem Display sieht. Bei Texten und Webseiten muss man weniger scrollen und generell hat man auch bei der Arbeit mit Bildbearbeitungssoftware mehr im Blick.Dadurch, dass das Surface Book auch als Tablet bedienbar ist, muss Microsoft die Lautsprecher natürlich im Display verbauen und dadurch sind diese auch im Laptop-Modus stets gen Nutzer gerichtet. Gegenüber konventionellen Notebooks hat dies den Vorteil, dass der Sound lauter ist und man daher die Lautstärke nicht voll aufdrehen muss. Die Qualität der Audiogeräte im Microsoft Surface Book können sich durchaus sehen lassen, die Lautsprecher geben klaren Sound aus, das Mikrofon kann durchaus auch für Aufnahmen genutzt werden und reicht für Skype-Gespräche völlig aus.Über die Software der neuen Surface-Geräte dürften die meisten Nutzer bereits viel gehört haben, Interessierte wohl auch von den zahlreichen Problemen, welche das Surface Book in den letzten Monaten geplagt haben. Dementsprechend spannend war unsere Testphase in der Erwartung einiger großer Schwierigkeiten, von denen zahlreiche Nutzerberichte im Internet kursieren. Wir warteten allerdings vergeblich, denn Schwierigkeiten blieben aus.

Natürlich, als das Gerät bei uns ankam, gab es noch einige Probleme mit der Stabilität des Systems. Der Grafiktreiber stürzte gelegentlich ab und drei Mal fiel der Touchscreen am ersten Tag aus, steckte man die Tastatur ab und wieder an, dann reagierte auch diese nicht mehr und man musste das Gerät manuell neu starten. Diese Fehler traten noch vor Installation der verfügbaren Firmware-Updates auf, danach gab es überhaupt keine Probleme mit dem Surface Book. Das System lief absolut stabil und nur in ganz seltenen Fällen gab es kleinere Schwierigkeiten, die maximal nach einem Reboot behoben waren.Leistungsmäßig bekommt man für ein 13-Zoll Notebook sehr viel geboten. Photoshop läuft gänzlich ohne Schwierigkeiten, Videobearbeitung ist ebenfalls möglich, dafür allerdings aufgrund des Displayformats nicht unbedingt die beste Wahl. Die wohl interessanteste Frage ist aber, wie gut das Surface Book für Spiele geeignet ist und zu unserer Überraschung kann man damit durchaus etwas anfangen. Ältere Games, wie GTA: San Andreas, Portal 2, Minecraft oder League of Legends sind problemlos spielbar. Wenn es um aktuelle Titel geht, so muss man selbstverständlich gewisse Abstriche machen, aber spielbar sind einige Games durchaus. GTA V läuft bei mittleren Einstellungen und HD-Auflösung flüssig.

Keine Kompromisse macht Microsoft auch bei der Akkulaufzeit, denn während viele leistungsfähige Notebooks in diesem kompakten Formfaktor mit einer eher kürzeren Laufzeit zu kämpfen haben, kommt man mit dem Surface Book im alltäglichen Gebrauch durchaus über 10 Stunden, natürlich, solange man es als Notebook verwendet. Nimmt man das Display ab, so kann man mit einer Laufzeit von knapp vier Stunden rechnen, allerdings wird man es nur im seltensten Fall so lange als Tablet benutzen wollen.Heiß wird das Surface Book selbst in der höchsten Konfiguration nicht, zumindest nicht im Normalbetrieb. Die Rückseite des Displays wird unten zwar maximal handwarm. Im Vollbetrieb hört man die Lüfter natürlich und das Notebook wird an der Rückseite sehr warm, allerdings keineswegs heiß. Angst vor möglicher Überhitzung bekommt man also selbst beim Spielen aktueller Titel nicht und das obwohl das Gerät so dünn ist und die Grafikeinheit nur von einem dünnen Schlitz gekühlt wird.

Microsoft bewirbt das Surface Book als den ultimativen Laptop und genau das ist das Gerät auch. Das Surface Book kann alles, was ein konventionelles 13-Zoll Notebook auch schafft – es ist dünn, leicht und besitzt eine sehr lange Akkulaufzeit. Zusätzlich bietet es einen Touchscreen mit Stiftunterstützung, ein abnehmbares Display und ein großartiges Design. Es kombiniert all die Stärken eines wirklich guten Notebooks mit einigen Zusatzfunktionen, für die man absolut keine Kompromisse machen muss.Lenovo ist einer der wenigen Hardwarehersteller, die regelmäßig komplett neue und teilweise seltsame Formfaktoren ausprobiert und womöglich ist man genau deshalb so erfolgreich. Bei den eigenen Yoga-Notebooks setzt das Unternehmen seit Langem auf 360-Grad Scharniere, die Yoga-Tablets hat man hingegen mit einem breiten Zylinder an der Unterseite ausgestattet, die entweder über einen enormen Akku oder wie beim Yoga Tab 3 Pro zusätzlich über einen Beamer verfügen.Dieses Motiv hat man beim neu vorgestellten Lenovo ThinkPad X1 Tablet mitgenommen, mit dem das Unternehmen im Zuge der CES 2016 die ThinkPad X1-Reihe erweitert. Hierbei handelt es sich um ein 12-Zoll Tablet, das mit einem Intel Core m7-Prozessor ausgestattet ist. Der Zylinder an der Unterseite ist bei dem Gerät nun optional, stattdessen gibt es einen in der Rückseite verbauten Kickstand und unterschiedliche Module, die sich an der Unterseite andocken lassen.

Mit diesen Modulen kann zusätzliche Hardware an das Gerät angeschlossen werden und Lenovo will drei davon optional anbieten. Mit dem Productivity-Modul erhält der Nutzer 5 Stunden mehr Akkulaufzeit und einen HDMI- sowie mehrere USB-Anschlüsse. Das Presenter-Modul enthält einen Beamer, mit dem bis zu 60-Zoll große Inhalte projiziert werden können. Zudem gibt es ein Modul mit einer Intel RealSense 3D-Kamera, die allerdings aufgrund ihrer Position an der Rückseite nicht direkt für Windows Hello genutzt werden kann. Letzteres ist auch mit einem Preis von 149 US-Dollar wesentlich günstiger als die beiden anderen Module, welche 279 US-Dollar kosten werden. Eine Tastatur im typischen ThinkPad-Stil mit Touchpad und Trackpoint wird es für das Gerät ebenfalls geben sowie einen optionalen Active Stylus, für den zusätzlich 50 US-Dollar anfallen.

Im Zuge der Veröffentlichung von Windows 8.1 am 18. Oktober werden wieder zahlreiche neue Geräte erscheinen. Neben Tablets und herkömmlichen PCs werden natürlich auch Laptops vorgestellt. Dell wird zwar keine Smartphones mehr herstellen, verabschiedet sich aber keineswegs vollkommen aus dem Hardware-Geschäft. Dies bewiesen sie jetzt erneut mit der Vorstellung des Inspiron 11 3000.Das 11″-Notebook soll vor allem durch den niedrigen Einstiegspreis in Höhe von 349$ sowie die verhältnismäßig lange Akkulaufzeit überzeugen. Diese soll zumindest in der 379$ Haswell-Version bis zu acht Stunden und 20 Minuten betragen. Nachfolgend die kompletten technischen Spezifikationen:Dell setzt auf ein gummiertes Gehäuse mit einer „Soft Touch“-Oberfläche aus Plastik. Innen ist das Inspiron 11 3000 matt – die glänzende Display-Abdeckung bildet hier die Ausnahme und zieht sich über die gesamte Frontseite. Das Trackpad, welches neben der Tastatur und der Verarbeitung häufig einer der größten Kritikpunkte bei günstigen Laptops ist, besteht aus einem Stück und ist dadurch vollständig klickbar. Außerdem will Dell deutlich weniger Bloatware vorinstallieren, wobei nicht bekannt ist, welche Programme in Zukunft bestehen bleiben und welche nicht mehr installiert werden.

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