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• Thursday 2 November 2017 - Akku HP KU533AA www.akkus-laptop.com

Das Medion Akoya E6221 ist exklusiv im Medion-Internetshop erhältlich. Wie das Aldi-Notebook Medion Akoya E6224 verzichtet es auf einen separaten Grafikchip und verwendet stattdessen die Grafikeinheit des Sandy-Bridge-Prozessors Core-i3 2310M. Damit gibt’s genügend Leistung für Büroprogramme. Auch einfache Spiele sowie Audio-, Video- und Bildbearbeitung laufen mit ordentlichem Tempo. Für neuere Spiele mit aufwendiger 3D-Grafik ist die Sandy-Bridge-Grafik aber zu langsam. Gut entspiegelt: Die hellen, kontrastreichen Bilder des Displays sind auch aus etwas seitlichem Blickwinkel noch recht gut zu erkennen. Vorbildlich: Die matte Display-Oberfläche verursachte keine lästigen Spiegelungen, die bei der Arbeit stören könnten. Allerdings sind Reflexionen auf dem glänzenden Gehäuse zu sehen. Das Medion hat zwei USB-3.0-Buchsen. Damit lassen sich Daten zu externen Festplatten doppelt so schnell kopieren wie mit der alten USB-2.0-Technik – wenn die externe Festplatte ebenfalls mit USB 3.0 arbeitet. Für den Anschluss externer Bildschirme gibt es eine VGA- und eine HDMI -Schnittstelle. Verbindung mit anderen PCs oder mit dem Internet nimmt das Akoya E6221 per Netzwerkkabel oder drahtlos per WLAN auf. Gut: Die Härtetests (Flüssigkeits-, Vibrations- und Scharnier-Dauertest) bestand das Akoya E6221 ohne Schäden. Medion Akoya E6221 (MD 97744): Design und Funktionen © MedionMedion Akoya E6221 (MD 97744): Design und Funktionen © MedionMedion Akoya E6221 (MD 97744): Design und Funktionen © Medion5 Eindrücke Medion Akoya E6221 (MD 97744) anschauen Bei der Akku-Laufzeit zahlt sich der Verzicht auf den Grafikprozessor aus: Mit rund vier Stunden Laufzeit zeigte das Medion-Notebook eine gute Ausdauer. Die Lüfter im Notebook verrichten ihre Arbeit kaum hörbar. Medion hält den Geräuschpegel auf erträglichem Niveau um 1,0 Sone. Sogar bei der DVD-Wiedergabe sind es nur 0,8 Sone.

Auf dem Medion ist Microsofts Betriebssystem Windows 7 Home Premium (64Bit) vorinstalliert. Neben Microsoft-Office-2010-Starter (Word- und Excel-Basisfunktionen) stehen eine 90 Tage lauffähige Testversion Kaspersky Internet Security Suite 2011 und das Brennprogramm Cyberlink Power 2Go 6.1 zur Verfügung. Das Medion Akoya E6221 verzichtet auf einen separaten Grafikchip. Damit gibt’s genügend Leistung für Office-Anwendungen. Für einfache Spiele bei niedrigen und mittleren Details reicht das Tempo noch aus. Aber für Spiele mit aufwendiger 3D-Grafik sind sie ungeeignet. Mit der vier Stunden langen Akku-Laufzeit zahlt sich der Verzicht auf den separaten Grafikprozessor aus. Wie in vielen anderen Netbooks werkelt auch im Asus Eee PC 1005HA-H ein stromsparender Intel-Atom-N280-Prozessor. Erwartungs­gemäß erzielte es daher keine Ge­schwindigkeitsrekorde, sondern lag auf dem Niveau der von COMPUTER­ BILD getesteten Netbooks.

Für die Arbeit mit Büro- und Inter­netprogrammen ist das Asus schnell genug. Bei Bild- und Videobearbei­tung stieß es aber an seine Grenzen. Und für grafisch aufwendige Spiele ist es ungeeignet. Die Speicherausstattung entspricht dem derzeitigen Netbook-Standard: ein Gigabyte Arbeitsspeicher und rund 150-Gigabyte-Festplattenspei­cher. Erweitern lässt sich der Spei­cher nur durch Austausch der vor­handenen Bauteile, da kein zusätz­licher Steckplatz vorhanden ist. Aus Platz­gründen fehlt dem Eee PC auch ein DVD-Laufwerk. Wer Programme von CD oder DVD installieren will, muss ein externes Laufwerk per USB anschließen oder über eine Netzwerkverbindung das Laufwerk eines anderen Com­puters nutzen. Um Fotos von Speicherkar­ten aufs Netbook zu kopie­ren, ist ein Lesegerät für SD-und MMC-Karten eingebaut. Netbook: Asus Eee PC 1005HA-HNetbook: Asus Eee PC 1005HA-H – TouchpadNetbook: Asus Eee PC 1005HA-H – Touchpad5 Bilder Leise, mit langer Akkulaufzeit: Eee PC 1005HA-H Typisch für Netbooks: Das Eee PC hat einen Monitor mit 10,1 Zoll Bildschirmdiagona­le (rund 25 Zentimeter) und 1024x600 Bildpunkte Auflö­sung. Das Bild war scharf und detailreich, allerdings gab der Bild­schirm Farben etwas verfälscht wie­der. Zudem verursacht die glänzende Oberfläche häufig störende Re­flexionen. Praktisch: Das Multi-Touchpad lässt sich per Schalter ein- und ausschalten. So verhindert man ungewollte Bewegungen des Mauszeigers beim Schreiben. Das Asus arbeitete recht leise (1,2 Sone), auch unter Volllast waren es nur maximal 1,7 Sone. Wichtig für den Einsatz unterwegs: Der Akku hielt lange durch. Beim Arbeiten machte er nach rund fünfeinhalb Stunden schlapp, beim Abspielen von Videos musste das Gerät sogar erst nach über sieben Stunden wie­der an die Steckdose. Top: Schon nach zwei Stunden war der Akku wieder voll. Flop: Nach dem Flüs­sigkeitstest war die Tastatur defekt. Für drahtlose Verbindungen sind Bluetooth und WLAN mit der schnellen 802.11n-Technik einge­baut. Webcam und Mikrofon gehören ebenso zur Ausstattung wie eine Tasche, die das Netbook vor Kratzern schützt. Asus’ Mini-Notebook bietet alles, was das Arbeiten unterwegs angenehm macht: nur rund 1.300 Gramm Gewicht und eine sehr lange Akku-Laufzeit. Die Aus­stattung mit Bluetooth, schnellem WLAN, Internetkamera und Büropro­gramm macht das Netbook für den Einführungspreis von 349 Euro (Stand: Juli 2009) zu einem sehr günstigen Angebot.

Aufgrund geänderter Testkriterien (ab Ausgabe 26/2009) hat sich die Note auf 2,70 verschlechtert. Fortan wird in den Netbook-Tests das Verhältnis aus sichtbarem Bild (Bildschirmdiagonale) und Auflösung anders gewertet und bei der Entspiegelung der Glanzgrad der Bildschirmoberfläche gemessen. Die Notebook-Preise purzeln: Zuletzt setzte Aldi Maßstäbe mit dem 15-Zöller Medion Akoya E6226 für 499 Euro (Stand: August 2011, Note 2,16). Für den gleichen Preis bietet jetzt HP ein 17-Zoll-Modell mit Core i5 an. Mit der Doppelkern-CPU hat das Pavilion G7-1116sg einen stärkeren Prozessor (CPU) an Bord als das Medion mit seinem Core i3. Beim HP sind zudem gleich zwei Grafikprozessoren (GPU) für die Bildwiedergabe auf dem 43,8 Zentimeter großen Monitor zuständig: Im Core i5 steckt der Grafikchip Intel HD Graphics 3000. Er kommt etwa bei leicht zu berechnenden Arbeiten zum Einsatz – zum Beispiel mit Word und Excel. Bei Spielen ist der separate Grafikchip AMD Radeon HD 6470M gefordert. Er kann aber auch das Surfen im Internet beschleunigen. Das Gerät schaltet automatisch zwischen den GPUs um, dies lässt sich aber auch manuell im Treiber einstellen.

Für Fotos, Videos, Musik und Daten hat das HP eine 596-Gigabyte-Festplatte. Das ist nicht sonderlich viel: 750 bis 1.000 Gigabyte sind derzeit Standard. Eine externe Platte lässt sich an einer der drei gut platzierten USB-Buchsen anschließen. Schade: Einen schnellen USB-3.0-Anschluss wie beim Medion gibt es nicht.Im Vergleich zum Medion Akoya E6226 lieferte das HP Pavilion G7 ein deutlich höheres Tempo: Arbeitsaufgaben mit Büroprogrammen erledigte es dank schnellem Core i5 sehr flott. Selbst anspruchsvolle Tätigkeiten wie Foto- und Videobearbeitung absolvierte es mit hohem Tempo. Für Spiele taugt das G7 aber nur eingeschränkt: Der AMD-Grafikchip Radeon HD 6470M stellt allenfalls einfache Titel wie „Die Sims 3“ flüssig dar, Actionkracher wie „Mafia 2“ ruckeln. Die Test-Kriterien für Spiele finden Sie im Artikel „So ermittelt COMPUTER BILD das Spieletempo“.

Beim Arbeiten und Surfen im Internet hielt der Akku weniger als zweieinhalb Stunden durch. Das ist akzeptabel – mehr nicht. Das Medion Akoya E6226 machte dagegen erst nach über vier Stunden schlapp. Ein Grund: Das HP hat einen deutlich größeren Bildschirm. Wie viele Notebooks musste es für eine vollständige Akku-Ladung gut zwei Stunden an die Steckdose. Schwach: Vorinstalliert sind nur Office Starter 2010 und das kostenlose Programmpaket Windows Live. Immerhin bietet das Pavilion G7 wie auch das Medion Windows 7 in der 64-Bit-Variante. So kann das G7 seine vier Gigabyte Arbeitsspeicher voll einsetzen (32 Bit: nur drei Gigabyte nutzbar).

Hohes Arbeitstempo, gute Bildqualität und solide Verarbeitung: Das sind die Stärken des großen 17-Zoll-Notebooks von HP. Im Test zeigte es allerdings auch Schwächen: Minuspunkte gab es für die kurze Akku-Laufzeit, das geringe Spieletempo, den fehlenden USB-3.0-Anschluss und die magere Software-Ausstattung. Dennoch ist das neue HP Pavilion mit 499 Euro (Stand: August 2011) ein gutes Angebot – ohne Haken. Die nach Aussage des Herstellers derzeit flachste Tastatur der Welt (sieben Millimeter) sei überall einsatzbereit, wo Licht (Tageslicht oder Lampe) zur Verfügung steht. Den so erzeugten Strom nutzt das Solar-Keyboard, um eine Funkverbindung zum PC herzustellen. Als Empfänger dient ein winziger USB-Stecker. Klassische Batterien sind nicht erforderlich; an ihre Stelle tritt bei Logitech ein wiederaufladbarer integrierter Akku. Der sorgt dafür, dass die Tastatur selbst bei vollständiger Dunkelheit nutzbar ist. Die Standby-Zeit gibt der Hersteller mit bis zu vier Monaten an. Eine Energieanzeige informiert Sie über den Ladestatus. Außerdem steht zum Verkaufsstart ein kleines Windows-Programm zum Download bereit, das Sie über die vorhandene Beleuchtungsstärke auf dem Laufenden hält und warnt, wenn nicht mehr genug Energie vorhanden ist.

Die Solar-Tastatur Logitech Wireless Solar Keyboard K750 gibt es ab dem 15. November 2010 zunächst nur im Online-Shop des Herstellers. In den Handel kommt das Gerät am 10. Januar 2011. Preis: 79,90 Euro. (rs) Die vier Produkte machen es dem Anwender einfach, den persönlichen Ressourcenverbrauch zu analysieren und zu senken, so Belkin. Das Messgerät Conserve Insight (im Bild unten rechts) informiert Sie über den Verbrauch der angeschlossenen Geräte. Das Display zeigt Ihre Kosten in Watt, Euro und die dazu generierte Menge Kohlenstoffdioxid an – der Tarif ist einstellbar. Preis: 29,90 Euro.Bis zu vier Geräte (etwa Handys, MP3-Player & Co.) laden Sie mit dem Conserve Valet (39,90 Euro) auf. Der Clou: Ist der Akku geladen, kappt das Ladegerät die Netzverbindung – es fließt dann kein Strom mehr. Die integrierte Kabelführung sorgt für Ordnung.

Die Steckerleiste Conserve SmartAV verfügt über eine Master-Steckdose. Sie erkennt zum Beispiel einen angeschlossenen Fernseher und schaltet an der Leiste hängende Geräte (DVD-Player, Spielekonsole) ab, sobald Sie nicht mehr fernsehen. Die Preisempfehlung beträgt 44,90 Euro. Für 13,90 Euro gibt es den Zeitschalter Conserve Socket (im Bild unten links). Er trennt in definierbaren Zeitintervallen (30 Minuten, drei oder sechs Stunden) die Stromzufuhr. (fs) Ausgestattet ist das Amilo Si 3655 mit einem Centrino-2-Prozessor von Intel. Als Arbeitsspeicher stehen (je nach Modellvariante) bis zu vier Gigabyte, als Festplattenspeicher bis zu 320 Gigabyte zur Verfügung. Der 13,3-Zoll-Bildschirm hat eine Auflösung von 1280x800 Pixel. Als Grafikkarte verwendet FSC ein Modell von Intel, das für Alltagsarbeiten ausreicht, für Spiele jedoch nicht geeignet ist.

Das neue Amilo-Notebook besitzt WLAN (nach dem neuen n-Standard) und Bluetooth; dazu kommen zwei USB- und eine Firewire-Buchse, ein Speicherkartenleser sowie ein PCExpress-Schacht. Mit der in das Gehäuse integrierten 1,3-Megapixel-Internetkamera halten Sie Videokonferenzen oder Chats ab. Das eingebaute „Array Mikrofon“ unterdrückt unerwünschte Nebengeräusche und sorgt für eine hochwertige Sprachübertragung. Neben der „Silent Mode“-Funktion, die die Lüftergeräusche auf ein Minimum reduziert, besitzt das Amilo Si 3655 eine Spezialtastatur, die kleinere Unfälle mit umgekippten Kaffeetassen oder Wassergläsern schadlos überstehen soll. Das Notebook Amilo Si 3655 von Fujitsu Siemens kostet 1.300 Euro. Es ist ab sofort im Handel verfügbar. (rs) Der eingebaute Intel-Prozessor „Core i7-2670QM“ zählt zur Oberklasse: Seine vier Kerne arbeiten mit 2,2 Gigahertz. Fordern leistungshungrige Programme oder Spiele wie der aktuelle Action-Kracher Battlefield 3 noch mehr Rechenpower, kann das Quartett mit 2,8 GHz arbeiten. Zwei Kerne takten bei Bedarf sogar mit drei Gigahertz – sinnvoll bei Spielen, die nur zwei Recheneinheiten nutzen. Ab Werk bietet das Aspire einen acht Gigabyte großen Arbeitsspeicher. Ergebnis: Fürs Arbeiten mit Word und Excel ist das Aspire fast überdimensioniert – diese Aufgaben erledigte es in rasantem Tempo (Note: 1,00). Bestwerte erzielte das Notebook auch bei der Bearbeitung von Fotos, Videos und Musik sowie mit speicherintensiven Programmen.

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