Login to your account.

Signup for a new account.

 


http://www.akkukaufen.com

• Wednesday 1 November 2017 - Akku Asus a75a www.akkukaufen.com

Betrachtet man nur den unteren Teil des Notebooks, so wird auffallen, dass das Voyo Vbook V3 auch nicht wirklich dick ist. Der USB 3.0-Port passt noch recht locker rein, auch HDMI wäre möglich gewesen, aber ein Ethernet-Port wäre schwierig gewesen. Dennoch ist das Gerät insgesamt nicht sonderlich dünn und leicht, denn die Displayeinheit ist per Augenmaß nur etwa halb so dick wie die Tastatureinheit! Ich habe seit langem kein Notebook gesehen, bei dem Das Display selbst dicker ist als einige Millimeter.Für ein kompaktes Notebook ist es sehr schwer, aber das Gewicht geht unserer Meinung nach gerade noch in Ordnung.Für ein 320 Euro-Gerät kann sich die gesamte Hardware sehen lassen, aber besonders das Display kann unserer Meinung nach beeindrucken. Es handelt sich um ein solides IPS-Panel mit guten Blickwinkeln, welches erfreulicherweise auch mit FullHD auflöst. Unserer Meinung nach sollte FullHD bei Geräten unter 500 Euro zum Standard gehören, denn erst darauf ist Produktivität wirklich möglich.

Die Helligkeit ist in Ordnung und reicht aus, wenn man das Gerät vor einem Fenster verwenden will. Draußen bei Sonnenlicht wird es schwierig, aber das ist typisch für Touch-Geräte. Die Oberfläche wirkt leicht entspiegelt, sodass sie Licht etwas weniger spiegelt als mein Spectre x360 oder ein Surface Pro 3.Das Highlight des Voyo Vbook V3 ist allerdings tatsächlich der integrierte Digitizer und der mitgelieferte Stift. Dieser muss aufgeladen werden, jedoch haben wir bislang nicht testen können, wie lange eine Ladung hält. Er erlaubt das Schreiben auf dem Display, unterstützt auch Palm Rejection, also die Erkennung, ob die Handfläche auf dem Display ist, jedoch ist er nicht druckempfindlich. Wenn man den Stift beim Schreiben kurz vom Display entfernt, schriebt dieser für einen Moment weiter und man unter Umständen noch eine zusätzliche Linie. Das ist störend, aber dass es für 320 Euro überhaupt einen Stift gibt, ist bereits erfreulich.Ein großes Manko bei den China-Geräten sind im Regelfall die Eingabegeräte, wo die Hersteller gutes Geld sparen können, indem sie die Komponenten nicht von den „Mainstream“-OEMs einkaufen.

Entsprechend schwach sind vor allem die Touchpads der Geräte und das Voyo Vbook V3 ist da keine große Ausnahme. Während es bei schnelleren Bewegungen durchaus gut reagiert und auch Scrollen sehr zuverlässig funktioniert, hat man gelegentlich bei kleineren Icons Probleme, diese zu erreichen und die neuen Windows 10-Gesten werden überhaupt nicht unterstützt. Interessanterweise ist es auch bei diesem Gerät so, dass das Touchpad während des Tippens auf der Tastatur nicht deaktiviert ist, daher unabsichtliche Berührungen durchaus möglich sind, sodass man dabei die Zeile wechseln kann. Beim Voyo Vbook V3 kommt dies aber wesentlich seltener vor als beim Trekstor SurfBook W1, da das Touchpad einfach anders positioniert ist.Daher ist es also durchaus für längere Arbeiten geeignet und die Tastatur ist zwar nicht sehr hochwertig verarbeitet, reicht aber durchaus aus. Den Samsung Galaxy A5 (2016)-Artikel konnte ich darauf wirklich problemlos schreiben. Für längeres Arbeiten also durchaus gut, solange man nur einfachere Aufgaben mit Word, Excel oder im Browser erledigt. Fotobearbeitung ist zumindest mit dem Touchpad etwas schwierig.Der lüfterlose Intel Pentium N4200 der aktuellen Apollo Lake-Generation konnte im Test durchaus überzeugen, wenn auch nicht die Möglichkeit bestanden hat, Spiele oder leistungshungrigere Anwendungen zu testen. Microsoft Edge und andere Apps waren grundsätzlich sehr schnell, wenn auch der Browser bei aufwendigeren Seiten durchaus langsam wurde. Unsere Wahl war auf dem Voyo VBook V3 daher Opera, der eine sehr gute Performance bot. Generell war es im Alltag für grundlegende Anwendung durchaus schnell und es reichte für sämtliche Browser-Aufgaben problemlos aus, die ich erledigen wollte.

Dasselbe gilt für die Akkulaufzeit, welche wir mangels ausreichend Testzeit ebenfalls nicht wirklich ausprobieren konnten. Durchschnittlich kamen wir bei einfacheren Aufgaben, wie dem Surfen im Internet, auf etwa 6 bis maximal 7 Stunden. Wir arbeiteten dabei mit Opera auf mittlerer bis niedriger Helligkeit.Es gibt Geräte, vor allem aus China, die anfangs sehr vielversprechend wirken und sich dann während der Nutzung als Flop herausstellen. Dazu zählte beispielsweise das Trekstor SurfBook W1. Obwohl unser Modell des Voyo VBook V3 kaputtgegangen ist, fällt es mir schwer, das hier zu behaupten.Denn während der Zeit, in der ich es tatsächlich nutzen konnte, hatte ich wenige Probleme damit und für den Preis hat es mir durchaus gut gefallen. Solange es also funktioniert, ist es ein gutes Gerät, das ich definitiv weiterempfehlen kann. Im Internet finden sich keine weitere Berichte von defekten Geräten, sodass ich an dieser Stelle von einem Einzelfall ausgehen will. Dennoch will und kann ich keine Kaufempfehlung abgeben, solange das einzige von uns getestete Gerät kaputt ist und erst, wenn es ein funktionstüchtiges Modell gibt, kann ich auch eine Bewertung abgeben. Wüsste ich aber, dass ich ein funktionierendes Voyo Vbook V3 bekomme, würde ich es nochmals kaufen.

Wir stünden allerdings gar nicht vor der Problematik, ein Gerät aus China importieren zu müssen, wenn es in Deutschland so viel Convertible-Notebook-Hardware für den Preis zu kaufen gäbe. Gibt es aber nicht.Das HP Pavilion x360 wird beispielsweise in den sinnvollen Einsteiger-Konfigurationen mit Pentium- oder Core i3-Prozessoren, 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und FullHD-Display hierzulande gar nicht angeboten, sondern einzig und allein mit Intel Core i5 Kaby Lake und 8 Gigabyte Arbeitsspeicher, sodass es in einem Preisbereich von über 600 Euro kommt. Nicht jeder Nutzer braucht diese Leistung oder kann oder will es sich leisten, so viel für ein Notebook auszugeben. Wer ein 13-Zoll Convertible-Notebook für wenig Geld sucht, bekommt entweder das in Hellblau sehr hässliche Acer Spin 1 13 für minimal 499 Euro, das zwar ein FullHD-Touch-Display mitbringt, aber doch sehr mittelmäßig ausgestattet ist mit einem Intel Pentium-Prozessor, 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 128 Gigabyte großen SSD. Zudem hat es gar keine Stiftunterstützung und ist hellblau.

Es eröffnet sich hier ein Markt, den Hersteller viel zu wenig Beachtung schenken und das ist ein großer Fehler. War es einst genau dieses Segment, in dem die Windows-Hersteller ihr Geld verdient, so konzentriert man sich mittlerweile nur noch auf den High-End Markt.Im Zuge der CES 2017 in Las Vegas hat Dell wie erwartet die nächste Generation des eigenen 15-Zoll XPS-Notebooks präsentiert. Im Gegensatz zum XPS 13, das nun zu einem Convertible transformiert wurde, ist das Dell XPS 15 im Vergleich zu seinem Vorgänger eher ein Upgrade.Es ist jedoch ein Upgrade, dass sich durchaus sehen lassen kann: Das neue Modell kommt mit den neusten Intel Core i-Prozessoren daher und mit optionaler Nvidia GeForce GTX 1050-Grafikkarte. All jenen Professionals, die vom neuen MacBook Pro enttäuscht sind, bietet Dell auch eine Variante mit 32 Gigabyte Arbeitsspeicher an. Neben dem bisherigen 56 Wattstunden Akku gibt es nun auch ein Modell mit einer Kapazität von 97 Wattstunden, welches für beeindruckend lange Laufzeiten sorgen sollte. Ansonsten hat man beim Dell XPS 15 nach dem Motto gearbeitet „never change a running system.“ Das Design bleibt im Grunde dasselbe, was aufgrund des dünnen Rahmens durchaus eine gute Sache ist.

Wer den eigenen PC zu einer absoluten Top-Gaming-Maschine aufrüsten will, für den kommt aktuell wohl nur eine Grafikkarte infrage: Die Nvidia Geforce GTX 1080. Bei caseking gibt es derzeit ein sehr gutes Angebot für die EVGA Geforce GTX 1080 SC, mit dem ihr das Produkt rund 50 Euro günstiger für knapp 700 Euro bekommt.Das ist eine große Menge Geld für eine Grafikkarte, aber ihr erhaltet dafür auch entsprechend viel Leistung, die sich von keinem aktuellen Top-Titel ausbremsen lässt. Die Karte besitzt 8 Gigabyte Grafikspeicher und kann mit einer Standard-Taktfrequenz von 1708 MHz aufwarten, mit Boost sogar 1847MHz. Empfohlen wird dafür mindestens ein 500W Netzteil.Ihr müsst allerdings selbst entscheiden, ob euch das Leistungsplus der 1080 gegenüber der 1070 tatsächlich rund 300 Euro wert ist.Wer derzeit auf der Suche ist nach einer schnellen MicroSD-Karte mit sehr viel Speicherplatz bekommt aktuell die 200 Gigabyte für 59,90 Euro bei Amazon Deutschland. Die Karte ist sonst nicht unter 75 € zu bekommen.

Wer weniger Speicher benötigt, bekommt heute auch die 128 Gigabyte MicroSD-Karte für 30 Euro.Bei Amazon Deutschalnd gibt es derzeit einen 15,6 Zoll Laptop von Acer für 449Euro inkl. Versandkosten. Hierbei handelt es sich um eines der besseren 15-Zoll Notebooks, das für den Preis mit sehr guter Hardware ausgestattet ist. Dennoch besitzt es leider ein HD-Display, was nicht allen Nutzern genügen wird.Für den Preis kann es sich allerdings sehen lassen, denn ihr bekommt hier einen Intel Core i7-Prozessor der Skylake-Generation sowie eine dedizierte Grafikkarte für unter 500 Euro.Wer auf der Suche ist nach einem Gaming-Headset, der sollte sich vorrangig nach Surround-Sound-Kopfhörern umsehen. Unter 50 Euro sind diese allerdings kaum zu finden und ab 80 Euro fangen die besseren Modelle an. Dank eines Angebots von Saturn bekommt ihr derzeit ein sehr gutes Headset zum Preis von 60 Euro.Vor allem die Tatsache, dass es kein Kabel benötigt, ist sehr erfreulich und wer am Schreibtisch aufräumen will, für den kann so ein kabelloses Headset sehr praktisch sein. Die Akkulaufzeit beträgt 16 Stunden, sollte also auch für längere Gaming-Sitzungen reichen.

Die beliebte Logitech MX Anywhere 2 Bluetooth-Maus ist derzeit für 34,90 Euro als Tagesangebot bei Amazon Deutschland erhältlich. Der Vergleichspreis liegt bei etwa 45,74 Euro, sodass sich eine sehr gute Ersparnis ergibt.Die Maus nutzt einen Darkfield-Lasersensor und kann daher auf unterschiedlichen Oberflächen verwendet werden. Sie kann per MicroUSB aufgeladen werden (und dabei auch auch verwendet werden) und bietet eine Laufzeit von bis zu 2 Monaten.Im Zuge der CES 2017 hat Dell heute die neueste Generation des eigenen Flaggschiff-Notebooks vorgestellt: Das neue Dell XPS 13 2-in-1. Die bisherigen Modelle zählten zu den besten Notebooks, die man für Geld kaufen konnte, jedoch wehrte sich der US-amerikanische Hersteller lange gegen den Convertible-Trend. Man hat nun aber eingesehen, dass es keinen Sinn hat, auf ein 360-Grad-Scharnier sowie Touchscreen zu verzichten und das neueste XPS 13 bietet das nun also auch.Das Design hat sich nicht wesentlich verändert, jedoch musste man natürlich gewisse Opfer bringen für den neuen Formfaktor. Neu ist beispielsweise das gesamte Scharnier, das nun in silbernem Aluminium gehalten ist. Damit das Display auch Platz zum Rotieren hat musste man das Gehäuse beim Scharnier etwas dünner machen, was unserer Meinung nach nicht unbedingt edel aussieht. Man merkt jedoch, dass Dell sich bemüht hat, möglichst wenige Änderungen am Design zu machen. Die Unterseite ist weiterhin silber, genauso wie die Rückseite des Displays. Die Handablage ziert immer noch die schwarze Karbonfaser-Optik. Insgesamt ist das neue Dell XPS 13 aber dünner und leichter als sein Vorgänger, indem man nun komplett auf Lüfter verzichtet.

Dell gibt an, dass das XPS 13 dadurch 20 Prozent dünner und sogar 40 Prozent leichter sei als das Surface Book, ein außerordentlich mutiger Vergleich, wie wir finden. Verbaut ist nun nämlich ein Intel Core i5-7Y54 oder Intel Core i7-7Y75-Prozessor mit einer TDP von 4,5W. Daneben gibt es wahlweise 4, 8 oder 16 Gigabyte an DDR3-Arbeitsspeicher. Das 13,3-Zoll große Display löst mit FullHD oder QHD+ auf und bietet Unterstützung für Eingaben mittels aktiven Stylus mit 2048 Druckstufen. Ersten Berichten zufolge fühlt sich das Schreiben darauf sehr natürlich an, jedoch ist der Stift optional und das Notebook selbst bietet dafür keine Möglichkeit zum Verstauen oder befestigen.Nach langer Funkstille rund um Microsoft hat der bekannte Leaker Evan Blass (@evleaks) nun das oben eingeblendete Bild auf Twitter veröffentlicht. Laut seiner Aussage zeige die Grafik einige Aufnahmen eines Smartphone-Konzepts von Microsoft. Das Gerät hätte seinen Informationen nach mit einem Intel Prozessor ausgestattet sein sollen. Ausgeliefert worden wäre es mit Windows 10 Mobile, im Continuum-Modus hätte man auch x86 basierte Desktop-Anwendung ausführen können. Zum Prozessor gibt es nur die Information, dass er auch in Laptops eingesetzt werde und nicht aus der Atom Reihe stamme.

:: Send to a Friend!

About Me

Akku kaufen - /Adapter für , , , , / , IBM, , usw. bei akkukaufen.com store. Alle billige Ersatzakku 15% Rabat! Hochwertige Laptop Ersatzakkus.

«  December 2017  »
MonTueWedThuFriSatSun
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031

Links

• Home
• View my profile
• Archives
• Friends
• Email Me
• My Blog's RSS

Friends

Entry 83 of 100
Last Page | Next Page