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Akku Lenovo IdeaPad Y460A www.powerakkus.com

Die Einschübe für Micro-SIM- und Micro-SD-Karte sind seitlich verbaut und hinter eine Kappe vor Staub geschützt. Hart im Nehmen ist auch die Frontseite mit ihrer sehr robusten und kratzfesten Gorilla-Glas-Abdeckung; darunter liegt der 4,3-Zoll-Bildschirm mit 540 x 960 Bildpunkten und einer Pixeldichte von 256 dpi. Das Display besteht aus organischen Dioden und basiert auf der sogenannten PenTile-Technologie, die die Anzahl der Subpixel des Bildschirms reduziert.Vorteil dabei: Der Screen hat einen geringeren Energieverbrauch und eine höhere Lebensdauer. Nachteil: Die nominelle Auflösung ist reduziert - mit dem Effekt, dass Schriften leicht ausfransen und nicht ganz so scharf gezeichnet sind wie beispielsweise beim Samsung Galaxy S2, das die neuere OLED-Plus-Matrix nutzt.Was aber nicht bedeutet, dass der RAZR-Screen schlecht ist: Er hat ein sehr gutes Kontrastverhältnis, stellt satte Farben dar, ist blickwinkelstabil und mit knapp 300 cd/m² ausreichend hell. Offensichtlich klappt auch das Zusammenspiel zwischen Touchscreen und Chipsatz sehr gut.

Egal ob beim Tippen von Nachrichten, Zoomen in Google Maps oder Scrollen durch Menüs: die berührungsempfindliche Anzeige reagiert stets zuverlässig. Der Zweikern-Prozessor taktet mit je 1,2 Gigahertz und sorgt für ein flüssiges Arbeitstempo; besonders flott ist der Webbrowser unterwegs, der beim Browsermark-Benchmarktest sogar vor dem Galaxy S2, aber hinter dem iPhone 4S landet.In der Musik-App sind neben dem eigentlichen Player auch Internetradio-, Podcast- und Social-Networking- Funktionen integriert. Die Verbindung zu einem DLNA-Server, um beispielsweise Inhalte über das heimische Netzwerk an einen kompatiblen Fernseher zu schicken, kann man ebenfalls direkt über diese Anwendung aufbauen. Der Player spielt alle gängigen Musik- und Videoformate ab und wartet ganz klassisch mit Coveranzeige, Zufallswiedergabe, Playlists, regelbaren Frequenzbändern und sogar Full-HD-Video-Wiedergabe auf.Die Apps im Hauptmenü kann man in Ordnern organisieren / Über einen Regelassistenten lassen sich diverse Vorgänge zeit-, orts- oder ereignisgesteuert auslösen. Für eine große Auswahl an lokal gespeicherter Musik, Videos und Bildern stehen knapp 11500 MB interner Speicher zur Verfügung. Wer Kapazitäten sparen möchte, greift über die Motocast-App via Internet auf den heimischen Rechner zu und streamt die dort gespeicherten Inhalte direkt auf sein RAZR - vorausgesetzt, der Rechner zu Hause ist auch mit dem Internet verbunden.

Als Schwachpunkt in der Abteilung Multimedia entpuppte sich die 8-Megapixel-Kamera, deren Aufnahmen insgesamt eher schwach ausfielen. In heller Umgebung erreichten die Fotos zwar anständige Qualität, bei weniger Licht steigt das Bildrauschen aber bedenklich; Videos mit HD-Auflösung gehen noch in Ordnung, bei Full-HD-Aufnahmen lässt die Bildschärfe deutlich nach.Android ist in Version 2.3 installiert, ein Update auf 4.0 für Anfang 2012 versprochen. Die Motorola-eigene Benutzeroberfläche Blur stellt fünf frei gestaltbare Homescreens zur Verfügung, quittiert Wischgesten mit schicken Animationen und bringt zusätzliche Software mit, etwa "Intelligente Aktionen".Damit lassen sich Regeln definieren, die das RAZR automatisch ausführt - zum Beispiel auf stumm schalten, wenn man im Büro ankommt oder eine SMS an Anrufer verschicken, wenn gerade belegt ist.Im Labor ließ es das RAZR dann richtig krachen. Die Ergebnisse lesen sich wie aus dem Lehrbuch für Smartphones: solide Akkulaufzeit, sehr gute Funkeigenschaften, saubere Akustik. Gepaart mit der tollen Ausstattung heißt das: Willkommen in den Top 10 der connect-Bestenliste!

Wer das RAZR einmal in der Hand hatte, behält es in Erinnerung. Es ist dünn, aber dennoch robust, sein Materialmix einzigartig, die Verarbeitung top, Design und User Interface stechen aus der Masse hervor. Prädestiniert ist das Gerät für mobiles Surfen, auch ist es mit Ausnahme der Kamera ein echtes Multimedia-Talent. Den Kultstatus des Original-Razr dürfte es dennoch nicht erreichen - dazu ist die Konkurrenz einfach zu stark.Am boomenden Smartphone-Markt hat Huawei seinen Anteil. Schließlich rüstet der chinesische Hersteller auch viele deutsche Netzbetreiber mit Infrastrukturtechnik bis hin zur HSPA+-Basisstationen aus. Und bei den schnellen Datensticks für den USB-PortWOW Angebote! Jetzt zuschlagen! kommt man bisher kaum an Huawei vorbei: Die Netzbetreiber setzen hier zu einem sehr hohen Prozentsatz auf den Hersteller, der laut Wikipedia Ende 2010 weltweit über 110 000 Mitarbeiter beschäftigte. Nun treten die Chinesen obendrein als Smartphone-Hersteller an: Ab 19. September wird mit dem Ideos X3 ein Modell für knapp 100 Euro inklusive 10-Euro-Prepaid-SIM bei Fonic angeboten.

Von Billigheimer kann hier aber keine Rede sein: Ein leichtes Knarzen des Akkudeckels ist alles, was man dem Huawei vorwerfen könnte. Das Ideos X3 wirkt deutlich hochwertiger, als der Preis vermuten lässt, zumal der Materialmix und das handschmeichlerische Design gefallen. Auch ist das GehäuseSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! sehr kompakt, was die Angst vor einem zu klein geratenen Akku schürte. Hier konnte das Labor Entwarnung geben: Die Gesprächszeiten zwischen gut drei Stunden (UMTS) und knapp acht Stunden (E-Netz) sind gut. Die gemessenen fünf Stunden im typischen Anwendungsmix aus Surfen, Scrollen und Telefonieren liegen dagegen leicht unter Durchschnitt, was an der guten Beurteilung für die Ausdauer des X3 aber nichts ändert.

Der günstige Preis schlägt sich natürlich in der Ausstattung nieder. Doch die Auswirkungen sind überschaubar. So ist das Display mit 480 x 320 Pixeln geringer aufgelöst als bei aktuellen Oberklasse-Smartphones, was den Komfort beim Surfen einschränkt. Davon abgesehen liefert das 3,2-Zoll-Display gute Bildqualität, auch in der Helligkeit kann es überzeugen. Der Qualcomm-Prozessor mit 600 MHz reagiert etwas träger als die 1-GHz-Snapdragon-Klasse. Hier ist bei der Bedienung anfangs Zurückhaltung empfehlenswert, nach kurzer Eingewöhnungszeit laufen Nutzer und Smartphone synchron.Der insgesamt positive Eindruck vom Praxiseinsatz des Ideos X3 liegt auch an der sehr guten Implementierung von Android. Statt wie andere Hersteller mit aufgesetztem User Interface die Eigenständigkeit zu betonen, haben die Entwickler die neueste Android-Version 2.3 mit viel Liebe zum Detail aufs Gerät gebracht. So besticht das Ideos mit übersichtlicher Konfiguration und nützlichen Tools wie einem Traffic-Monitor zur Überwachung der Onlinekosten und einem File-Browser zum schnellen Check von Speicherkarten, die das X3 im Micro-SD-Format akzeptiert.

Die eingebaute Kamera liefert nur mäßige Fotoqualität mit 3,1 Megapixeln. Bei WLAN inklusive Tethering-Funktion Bluetooth und GPS braucht sich das X3 aber auch vor deutlich teureren Smartphones nicht zu verstecken. Dabei zeigt das kleine Phone bei GSM und UMTS befriedigende Funkeigenschaften. Die Akustik ist in Empfangsrichtung gut, in Senderichtung sogar exzellent.Natürlich kann ein Smartphone unter 100 Euro nicht mit den besten 600-Euro-Geräten mithalten. Doch insgesamt bietet das Ideos X3 eine Menge für sein Geld. Mit Huawei wird in Zukunft zu rechnen sein.Wer sich ein SmartphoneWOW Angebote! Jetzt zuschlagen! für 250 Euro kauft, muss Kompromisse eingehen. Zum Beispiel bei der Gehäusequalität. Das Acer Liquidmini wirkt auf den ersten Blick überraschend solide verarbeitet, fängt allerdings schon beim ersten Zugriff ordentlich an zu knarzen. Mittelstarker Druck reicht bereits aus, und das Gehäuse quietscht und stöhnt wie ein Weltmeister.Davon abgesehen liegt das AcerHier gehts zum Kauf bei Amazon Liquidmini ganz gut in der Hand: Die Smiley-ähnlich geschwungene Ober- und Unterseite und die sauber abgerundeten Kanten verleihen ihm eine angenehme Haptik.

Das Hauptmenü wird horizontal durchgescrollt; die beiden oberen Reihen sind frei gestaltbar. Zugeständnisse muss man auch beim Touchscreen machen: Der stellt auf 3,2 Zoll 320 x 480 Pixel dar und gehört damit zu den kleineren Vertretern seiner Zunft. Dennoch herrscht kein akuter Platzmangel auf der Anzeige, sämtliche Einstellungsoptionen und die meisten Webseiten lassen sich ganz anständig überblicken.Deutlich enger geht es zu, sobald auf dem Display des Acer Liquidmini die Qwertz-Tastatur für die Texteingabe eingeblendet ist. Egal ob im Hoch- oder Querformat: Die am häufigsten verwendete Taste ist Backspace für die Korrektur der Fehleingaben. Letztere unterlaufen einem ab und an auch bei schnellen Tippgesten im Menü, sodass falsche Einträge aufgerufen und ungewollte Befehle ausgeführt werden.Dank Tethering-Funktion kann das Liquidmini als WLAN-Hotspot seine Internetverbindung an Drittgeräte weitergeben. Die gelegentlich etwas träge Reaktion auf Eingaben ist eng mit dem dritten Kompromiss verbunden: der Hardware-Ausstattung. Der Prozessor des Acer Liquidmini taktet mit heutzutage bescheidenen 600 MHz, was sich im direkten Vergleich mit schnelleren Chips doch bemerkbar macht. Gespart wurde auch am Upload-Beschleuniger HSUPA und an einer Foto-LED für die rückseitig verbaute 5-Megapixel-Kamera.Kompromisslos zeigt sich hingegen das Betriebssystem: Android kommt mit voller Software-Ausstattung und direkter Anbindung an den Android Market in der Version 2.2 Froyo; darübergestülpt ist die herstellereigene Benutzeroberfläche Acer UI 4.0 Lite.

Der Unterschied zu Android in Reinform? Acer UI organisiert sowohl die eigenen als auch die Android-typischen Widgets, Programmverknüpfungen und die Statusleiste in einer Art Ebenen-Ansicht. Über Sinn und Unsinn dieser Philosophie darf gestritten werden, wem das Acer UI zu undurchsichtig ist, kann es immerhin abschalten.Nichts Spektakuläres gibt's aus dem Messlabor zu vermelden: Der Empfang des Acer Liquidmini liegt auf durchschnittlichem Niveau, die Akustik ist insgesamt in Ordnung, der Akku muss aber spätestens am Ende des Tages ans Stromnetz.Wer sich langsam an die Smartphone-Welt herantasten möchte, bekommt mit dem Liquidmini ein anständiges Einsteigergerät für kleines Geld an die Hand - jedoch nicht ohne Kompromisse.Während viele Hersteller auf dem MWC im Februar 2011 mit ihrem ersten TabletWOW Angebote! Jetzt zuschlagen! ins Licht der Bühne traten, trumpfte Samsung bereits mit dem zweiten Exemplar auf - dem Galaxy Tab 10.1. Wie schon der Name verrät, kommt im Gegensatz zum Vorgänger Galaxy Tab mit 7 Zoll nun ein kapazitiver Touchscreen mit 10,1 Zoll und einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln zum Einsatz.Trotz des großen Displays und einem Akku mit nominal 6860 mAh liegt das Gewicht mit rund 600 Gramm erfreulich niedrig. Dank der clever ausgeformten und leicht gummierten Rückseite liegt das Galaxy Tab 10.1 so ausgesprochen griffig und stabil in den Fängen des Nutzers, auch wenn es lediglich mit einer Hand gehalten wird. Die Maße des Samsung GalaxySchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! Tab 10.1 betragen 247 x 171 x 11 Millimeter.


Posted: 07:20, Wednesday 3 January 2018

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