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Akku Fujitsu FPCSP274 www.akkukaufen.com

Das Mi Notebook Air kommt in zwei Konfigurationen und Größen. Das Modell mit 12,5 Zoll soll besonders dünn (12,9 mm) und leicht (1,08 kg) sein. Die Variante mit 13,3 Zoll soll mehr Leistung bieten und sich an Gamer richten.Der Vergleich mit Apples MacBook-Reihe kommt nicht ganz von ungefähr. Gerade beim Formfaktor, der Gehäusefarbe und nicht zuletzt auch dem Namen dürfte sich Xiaomi bei den Mi Notebook Air zumindest von Apple inspiriert haben. Trotzdem gibt es natürlich Unterschiede beim Design. So folgen die Mi Notebook Air zwar dem Formfaktor des MacBook Pro, sie sind aber schlanker und leichter. Im Vergleich zum MacBook 12“ bieten Xiaomis Geräte mehr Anschlüsse. Auffälligster Unterschied dürfte aber sein, dass die Tasten der Mi Notebook Air ganz in der Gehäusefarbe gehalten sind. Betriebssystem ist natürlich auch Windows 10 und nicht MacOS.Auf mich wirken die Mi Notebook Air wie ein Remix aus allen drei MacBook-Typen mit ein kleinen wenig eigenem Abschluss. Also praktisch das MacBook, das Apple im mittlerweile überfälligen Hardware-Refresh vorstellen sollte.

Ach ja, ein weiterer Unterschied – und Seitenhieb auf Apple: Das besser ausgestattete 13,3-Zoll-Gerät ist teurer als das 12,5-Zoll-Modell, nicht umgekehrt. 😉 Das Mi Notebook Air mit 12,5 Zoll soll umgerechnet etwa 475 Euro kosten, das Mi Notebook Air mit 13,3 Zoll umgerechnet rund 680 Euro. Erhältlich sollen die beiden Geräte aber erst einmal nur in China sein.Wer lieber das Original möchte, findet natürlich auch Apple MacBooks bei Euronics. Mit Huawei und dem Matebook schloss Anfang des Jahres ein vor allem für seine Smartphones bekannter chinesischer Hersteller in den Markt für Notebooks auf.Porsche Design hat schon Uhren veredelt und Smartphones. Mit dem Book One war nun das erste Notebook dran. Doch das gute Design und eine schicke Eigenentwicklung hat einen stolzen Preis: 2.795 Euro. Schaut selbst.Gute Designer wissen: Form follows function. Ein Gerät muss zuerst den technischen Ansprüchen genügen, dann darf es auch hübsch aussehen. Wer sich jedoch ein Gerät von Porsche Design anschafft, weiß, dass er beides bekommt. Und auch beim dritten Kaufkriterium, dem Preis, ist klar: billig ist das nicht. Beim ersten Notebook des österreichischen Designhauses, dem Porsche Design Book One, verhält es sich nicht anders. Im Rahmen des MWC 2017 wurde es vorgestellt.

Das Porsche Design Book One ist Notebook und Tablet in einem (2in1). Der Bildschirm lässt sich um 360 Grad drehen, so dass er auf der Tastatur rückseitig zu liegen kommt (convertible). Das Display lässt sich aber auch abnehmen und allein betreiben (detachable), denn dort ist die ganze Technik untergebracht. Unterhalb der Tastatur befindet sich vor allem ein großer Akku.Ein echter Hingucker ist das Scharniergelenk, das Porsche Design für das Book One konstruiert und sich auch patentieren lassen hat. Das Drehgelenk mit dem Namen VarioGear besteht aus Edelstahl-Zahnrädern, die präzise ineinander greifen, so dass das Gelenk in keinem Winkel nachgibt. Nach eigenen Angaben wurde diese Bauweise durch ein Sportwagen-Getriebe inspiriert. Markennamen muss ich hier nicht nennen.

Ganz so stabil soll die Gesamtkonstruktion aber doch nicht sein, denn der Bildschirm fällt mit 758 Gramm ungewohnt schwer aus, da dort die ganze Technik untergebracht ist. Bei der Bedienung des Touchscreens mit dem Finger kann es da schon mal zu ungewollten Wacklern kommen – vor allem auf unebenem Untergrund. Optisch ist diese Design-Entscheidung jedoch nicht zu beanstanden. Display und Tastatur-Dock sind gleich dick. Das gefällt.Das Gehäuse des Porsche Design Book One wurde aus eloxiertem Aluminium gefertigt, was auf den ersten Blick edel erscheint, mit 1.580 Gramm aber recht schwer ausfällt, wenn man sonst ein Ultrabook gewohnt ist. Immerhin handelt es sich um ein kompaktes 13,3-Zoll-Notebook. Das rahmenlose IPS-Display zeigt die QHD+-Auflösung von 3.200 x 1.800 Bildpunkten (bei einem Kontrast von 1.000:1) und erlaubt die Multitouch-Bedienung mit zehn Fingern. Es wird aber auch ein Wacom-Pen mit 2048 Druckpunkten mitgeliefert, ebenfalls aus eloxiertem Aluminium, der magnetisch am Book One befestigt werden kann. Im Gerät verstauen lässt er sich nicht. Das Display wird von Gorilla Glass 4 geschützt und ist mit einer Anti-Fingerprint- und Anti-Reflexionsbeschichtung überzogen.

Anders als bei der Konkurrenz, vor allem der hochpreisigen, gibt es nur eine technische Ausstattung, an der es aber nichts zu meckern gibt. Ein so teures Gerät soll ja auch etwas länger halten. Der Intel-Prozessor Core i7-7500U ist mit bis 3,50 GHz getaktet. Ergänzt wird er von der GPU Intel HD Graphics 620, 16 GB RAM, einer 512 GB SSD, Dual-Band WLAN ac, Bluetooth 4.1 und einem Micro-SD-Steckplatz. Hinzu kommen ein USB-C-3.1-Port am Dock und ein weiterer USB-C-3.1-Port (inkl. Thunderbold) am Tablet sowie zwei USB-A-3.0-Anschlüsse. Geladen wird das Book One über USB. Ein HDMI-Adapter für den USB-C-Port liegt bei. Wer ein LAN-Kabel anschließen möchte, muss sich selbst darum kümmern.Durch die Bauweise bedingt sitzt im Tablet nur ein kleinerer 25-Wh-Akku, der drei bis vier Stunden durchhalten soll. Zusammen mit dem 45-Wh-Akku im Tastatur-Dock kommt das Book One laut Hersteller aber auf eine respektable Laufzeit von insgesamt bis zu 14 Stunden. Dieser Wert muss sich im Praxistest allerdings noch bestätigen. Ebenfalls noch zu erwähnen ist die 5-MP-Frontkamera mit Infrarot-Sensor. Diese ermöglicht über Windows Hello eine biometrische Entsperrung des Notebooks per Gesichtserkennung. Das Porsche Design Book One läuft unter Windows 10 Pro und wird im April für 2.795 Euro in den Handel kommen.

Ohne Zweifel ist das ein hoher Preis. Der Wert steckt aber nicht nur in der ausgezeichneten Technik, sondern zu einem großen Teil auch im Design. Bei einem Apple Macbook Pro oder Microsoft Surface Book ist das jedoch nicht anders. Wer dort eine vergleichbare Ausstattung wählt, kommt preislich in ähnliche Gefilde. Ob es das einem wert ist, ist sicherlich eine sehr persönliche Entscheidung.Mit Superlativen verkauft man Produkte. Doch steckt in dem „flachsten Notebook der Welt“ auch ordentliche Technik? Zumindest klingt der HP Spectre in vielerlei Hinsicht ansprechend. Erstaunlich: Das CNC-gefräste Aluminiumgehäuse des HP Spectre ist nur 10,4mm dünn und damit so flach wie eine AAA-Batterie. Und trotzdem steckt in dem Notebook moderne Technik. Der 13,3 Zoll große Full-HD-Bildschirm verzichtet auf einen sichtbaren Rand, Lautsprecher von Bang & Olufsen sind auch integriert. Abhängig vom Modell werden Intel Core i5- und i7- Prozessoren der 6. Generation verbaut, SSD-Speicher mit bis zu 512GB und maximal 8GB RAM sorgen für ausreichend Geschwindigkeit und Performance für Windows 10.

Interessant sind auch die Details: Der Gehäuseboden besteht aus Karbonfasern, die für Robustheit und ein niedriges Gewicht sorgen. 1,1 Kilogramm wiegt der Laptop – erstaunlich. Hinzu gesellen sich ein verstecktes Gelenk, das das Gefühl vermittelt, es existiere kein Scharnier zum Schließen. Glänzende Kupferakzente runden den Gesamteindruck ab.Da der Akku in zwei flache Elemente geteilt wurde, muss man auf eine ordentliche Wattleistung nicht verzichten. Von 9,5 Stunden Akkuzeit ist die Rede. Und durch das Intel Hyperbaric Cooling System soll das Gerät auch bei Belastung und dem recht kleinen Raum kühl bleiben. Drei USB-Typ-C-Anschlüsse, von denen zwei Thunderbolt unterstützen, dürften auch ausreichend sein.Mit einem Preis von ab 1499 Euro wird der HP Spectre ab Juni 2016 erhältlich sein. Weitere Details gibt’s direkt bei HP. Mit 1099 Euro günstiger ist das Spectre Pro G1, das sich explizit an Geschäftsleute richtet und ein umfangreiches Care-Paket mit Anwendungsprogrammen und Sicherheitstools bietet.

Wenn es etwas größer sein kann, dann wäre ggf. der HP Envy x360 die bessere Wahl. Das neue Modell der Envy-Reihe mit Klappfunktion verfügt über einen 15,6 Zoll großen Bildschirm, der auf Wunsch auch eine 4K-Auflösung besitzt. Die technischen Daten sind sonst soweit identisch, der PC bringt aber 2,04 Kilogramm auf die Waage und ist 18,8 Millimeter dick.Etwas leichter sind die neuen HP Envy-Notebooks, die allerdings auch Platz für bis zu 16GB RAM und neben SSDs auch reguläre Festplatten bis 1TB bieten. Erwähnenswert ist die Schnelllade-Funktion namens HP Fast Charge, bei dem man den Akku innerhalb von 90 Minuten auf bis zu 90 Prozent aufladen kann.Für das HP Envy x360 werden mindestens 899 Euro fällig, für das normale Notebook 999 Euro. Beide sollen ab Juni 2016 verfügbar sein.

In den USA ist die Cyberweek rund um das Thanksgiving-Wochenende bereits Tradition, und auch nach Deutschland ist der Trend mittlerweile übergeschwappt. Bei den Euronics Cyber Week Deals bietet unser Brötchengeber euch noch bis zum 4.12. täglich neue Topangebote. Heute mit dabei: der Apple iMac und Asus Transformer Books in je zwei Varianten und vieles mehr.Im Vergleich zu den bisherigen iPad-Modellen ist das iPad Pro sicherlich ein echtes Monster. Das 12,9 Zoll große Display mit seinen 5,6 Millionen Pixeln (Auflösung: 2732 x 2048 Pixel) wird durch den leistungsstarken A9X-Prozessor mit 64bit-Architektur befeuert. Der Bildschirm ist sogar höher aufgelöst als bei den neuen Macbook-Modellen, der Chip wiederum lässt sich schwer mit einer aktuellen Intel-CPU basierend auf der Skylake-Architektur vergleichen. Denn letztlich werkelt auch im neuen iPad Technologie aus dem Smartphone- und Tablet- Sektor, die Hardware ist voll und ganz auf das iOS 9-Betriebssystem ausgelegt.

Aber gerade bezogen auf Produktivität und Unterhaltung sehen die Entscheider bei Apple ganz klar einen vollwertigen Netbook-Ersatz und vor allem einen Konkurrenten für Microsofts Surface-Reihe. Dafür sorgt unter anderem der sogenannte Apple Pencil. Der Stylus ermöglicht das intuitive Zeichen und Schreiben auf dem Bildschirm. Unter anderem erkennt der Stift die Druckempfindlichkeit des Nutzers, genauso werden Neigung und die Handflächen berücksichtigt. Mit der Software Procreate 3 sollen Künstler angesprochen werden, aber auch Photoshop Fix und zig andere Tools unterstützen die neuartige Eingabe, die in vielerlei Sicht Schreibblock und Stift ersetzen möchte.Und da ist noch das Smart Keyboard. Diese Tastatur ist zugleich Schutzhülle und führt mit einem Klappmechanismus dazu, dass das iPad Pro wie ein Netbook benutzt werden kann. Wer keine solche haptische Eingabe benötigt, kann auch reguläre Cases erwerben, die Apple zum Verkaufsstart anbietet.


Posted: 04:19, Saturday 2 December 2017

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